KI im Marketing: maschinelle Kreativität und virtuelle Influencer

KI im Marketing: maschinelle Kreativität und virtuelle Influencer

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – nun schon seit Jahren. Inzwischen zeigen sich auch immer deutlicher die Potenziale dieser Technologien. Vor allem im Kontext des Marketings sind die Entwicklungen inzwischen deutlich sichtbar. Neue Entwicklungen wie der Einsatz von KI in der Mediaplanung und für ein immer exakteres Targeting, aber auch in der Kreation, bei der inhaltlichen Erstellung von Werbemitteln, bis hin zu „virtuellen Influencern“, verändern das Marketing nachhaltig.

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Zum fünften Mal: Vortragsreihe zur Digitalisierung der Hochschule Hof

Die hochschulöffentliche – also für alle Interessierten offene und kostenfreie – Veranstaltungsreihe „Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge“ der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof geht in eine neue Runde. Ab 16. Oktober werden im Audimax der Hochschule wieder Themen aus dem Umfeld von Datenökonomie und Industrie 4.0 behandelt. Erneut stehen dabei Themen wie Künstliche Intelligenz und Digitaler Vertrieb im Mittelpunkt, aber auch der Frage nach der Nachhaltigkeit der digitalen Transformation widmet sich die Vortragsreihe.

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KI im Marketing

Maschinelles Lernen und KI im Marketing: Lernmethoden und ihre Einsatzmöglichkeiten im Marketing

Künstliche Intelligenz gilt als das große „Buzzword“ unserer Tage. Insbesondere im Marketing wird der Technologie ein enormes Potenzial zugeschrieben. Dabei besteht eigentlich bis heute kein Konsens darüber, was nun genau unter „KI“ zu verstehen ist, eine einheitliche Definition existiert nicht. Allerdings gibt es hierbei so etwas wie einen „gemeinsamen Nenner“, einen Aspekt, bei dem sich alle einig darüber sind, dass es sich hierbei um etwas „künstlich Intelligentes“ handeln muss, nämlich dann, wenn wir von der Lernfähigkeit eines Systems sprechen. Für den zielgerichteten Einsatz von KI im Marketing spielt die Art der verwendeten Lernmethoden eine große Rolle. Weiterlesen

Sharing Economy für Daten

Brauchen wir eine Sharing Economy für Daten? Raus aus den Silos – Gebt den Daten die Freiheit zurück!

In der Digitalisierung sind Geschäftsmodelle in der Regel Daten getrieben. Der Erfolg der vielzitierten „Plattformökonomie“ beruht zu einem erheblichen Anteil auf der Sammlung und Auswertung von Informationen. Der Bedarf an Datenvielzahl und Datenvielfalt von Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Virtual Reality ist ebenfalls enorm. Aber wie kann diese Masse an Daten und Informationen bereitgestellt und verarbeitet werden? Vielleicht ist ein Umdenken in den Unternehmen notwendig: Tradierte Verhaltensmuster und Strategien gehören auf den Prüfstand.
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Wie der Staat mit unseren Daten umgeht_Andreas Wagener

Wie der Staat mit Daten umgeht

Unsere „Datenängste“, die Furcht online zuviel preiszugeben, projizieren wir oft auf Facebook, Google & Co. Dabei gerät in den Hintergrund, welche – nicht selten auch zweifelhafte – Rolle dabei der Staat spielt, und zwar nicht nur in China mit seinem „Social Credit System“, sondern durchaus zunehmend auch hier bei uns, in Deutschland. Meist werden Zugeständnisse zu mehr staatlicher Kontrolle und behördlichem Eingriff mit der Notwendigkeit der Strafverfolgung und Verbrechensprävention begründet. Aber wiegt der Wunsch nach Sicherheit tatsächlich Einschränkungen der bürgerlichen Selbstbestimmung auf? Oder gefährdet der Datenhunger der Politik nicht in Wahrheit die Demokratie?
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Willkommen in der Matrix - wie Blockchain und KI zusammenwachsen

Der Weg zur Roboterautonomie: wie KI und Blockchain die Maschinengesellschaft erschaffen könnten

KI und Blockchain sind derzeit vielleicht die am meisten diskutierten Themen der digitalen Transformation. Wäre eine Kombinationen dieser Schlüsselthemen sinnvoll? Anwendungsgebiete ergeben sich insbesondere in der autonomen Organisation des „Internet der Dinge“. Sind wir damit auf dem Weg zu einer weiteren industriellen Revolution?
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Blockchain und Industrie 4.0 – Das Ende der Plattformökonomie?

Blockchain ohne Mining. Wie der Blick auf Bitcoin Blockchain unnötig verkompliziert

Diskussionen über Blockchain kreisen vorwiegend um Kryptowährungen, die damit verbundenen Risiken und Nachteile, wie der hohe Energieverbrauch beim „Mining“. Andere Anwendungsfälle werden – fragwürdigerweise – vor allem im Supply-Chain-Bereich gesehen. Für viele Anwendungen wäre eine klassische „Client-Server“-Architektur hingegen besser geeignet. Die oft konfuse Diskussion engt den Blick auf die Technologie ein und verkompliziert die Auseinandersetzung mit dem Thema unnötig. Es geht auch einfacher.
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Willkommen in der Matrix - Wie KI und Blockchain zusammenwachsen

Willkommen in der Matrix! Wie KI und Blockchain in der Industrie 4.0 zusammenwachsen

Die Kombination der beiden digitalen Schlüsseltechnologien Künstliche Intelligenz und Blockchain könnte für eine neue Stufe der industriellen Entwicklung sorgen. Autonom entscheidende Systeme, die sich unabhängig von menschlicher Einflussnahme verständigen und eigenständig Transaktionen durchführen, würde eine weitere Phase der maschinellen Automation einläuten – vielleicht die „Industrie 5.0?“ Weiterlesen

Politische Disruption

Blockchain im politischen System: ein libertärer Gegenentwurf?

Blockchain-Technologie kann nicht auf den Märkten für die dezentrale Transaktionsabwicklung genutzt werden. Auch der Rückgriff als Gestaltungselement im politischen System wird diskutiert. Damit verbunden ist aber auch eine Ideologisierung politischer Prozesse.
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Politische Disruption & Blockchain

Die Blockchain als disruptive Innovation in der Politik

Diskussionen über Blockchain kreisen oft um deren „disruptives Potenzial“ im Bereich der Transaktionsabwicklung etwa bei Kryptowährungen wie Bitcoin oder bei Smart Contracts. Jenseits dieser ökonomischen Belange könnte die Technologie jedoch auch die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten auf den Kopf stellen – im Wege einer „Politischen Disruption“.
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