Ein Klassiker der Datenökonomie: der „Target“-Case – was man aus Daten zu unserem Kaufverhalten herauslesen kann und welche generelle Aussagen diese über uns ermöglichen.
Ein Klassiker der Datenökonomie: der „Target“-Case – was man aus Daten zu unserem Kaufverhalten herauslesen kann und welche generelle Aussagen diese über uns ermöglichen.
Während wir hierzulande noch über die DSGVO, die ePrivacy-Verordnung und den Umgang mit Browsercookies diskutieren, erlangt die Datenökonomie andernorts, etwa in den USA oder China, eine völlig neue Qualität: die digitale Verwertung von Informationen aus unserer DNS.
Die hochschulöffentliche – also für alle Interessierten offene und kostenfreie – Veranstaltungsreihe „Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge“ der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof geht in eine neue Runde. Ab 16. Oktober werden im Audimax der Hochschule wieder Themen aus dem Umfeld von Datenökonomie und Industrie 4.0 behandelt. Erneut stehen dabei Themen wie Künstliche Intelligenz und Digitaler Vertrieb im Mittelpunkt, aber auch der Frage nach der Nachhaltigkeit der digitalen Transformation widmet sich die Vortragsreihe.
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Unsere „Datenängste“, die Furcht online zuviel preiszugeben, projizieren wir oft auf Facebook, Google & Co. Dabei gerät in den Hintergrund, welche – nicht selten auch zweifelhafte – Rolle dabei der Staat spielt, und zwar nicht nur in China mit seinem „Social Credit System“, sondern durchaus zunehmend auch hier bei uns, in Deutschland. Meist werden Zugeständnisse zu mehr staatlicher Kontrolle und behördlichem Eingriff mit der Notwendigkeit der Strafverfolgung und Verbrechensprävention begründet. Aber wiegt der Wunsch nach Sicherheit tatsächlich Einschränkungen der bürgerlichen Selbstbestimmung auf? Oder gefährdet der Datenhunger der Politik nicht in Wahrheit die Demokratie?
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Blockchain-Technologie kann nicht auf den Märkten für die dezentrale Transaktionsabwicklung genutzt werden. Auch der Rückgriff als Gestaltungselement im politischen System wird diskutiert. Damit verbunden ist aber auch eine Ideologisierung politischer Prozesse.
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Der Begriff der Disruption wurde in der Vergangenheit vor allem auf ökonomische Szenarien bezogen. Insbesondere die Nutzung neuer digitaler Technologien führte dazu, dass neue Geschäftsansätze die Spielregeln auf den Märkten aufbrachen und grundlegend veränderten. Als gesamtgesellschaftliches Phänomen ist die Auswirkungen der Digitalisierung sicherlich breiter zu betrachten. Auch politische und gesellschaftliche Zusammenhänge sind unbestreitbar von den neuen Technologien betroffen. Befinden wir uns in der Phase der Politischen Disruption?
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Die hochschulöffentliche – also für alle Interessierten offene und kostenfreie – Veranstaltungsreihe „Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge“ der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof geht in eine „vierte Staffel“. Ab Oktober werden im Audimax der Hochschule wieder Themen aus dem Umfeld von Datenökonomie und Industrie 4.0 behandelt. Erneut stehen dabei Themen wie Blockchain, Künstliche Intelligenz und Digitaler Vertrieb im Mittelpunkt, diesmal ergänzt durch die Themen „Gründung“ und „Ethik.“
Bereits zum dritten Mal führte die Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof ihre hochschulöffentliche – also für alle Interessierten offene und kostenfreie – Veranstaltung „Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge“ durch. Die einzelnen Vorträge wurden aufgezeichnet. Interessierte können diese nun im Netz abrufen.
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Neben der Medienbranche ist bis heute auch vor allem der Handel vom Phänomen der Digitalisierung betroffen. Während das Geschäft natürlich massiv durch Online-Akteure wie Amazon, Ebay oder auch Zalando verändert wurde und zu tiefgreifenden Umwälzungen auf den Märkten zu Lasten traditioneller Anbieter führte, bieten sich gerade durch die neuen Technologien Chancen für den stationären Handel. Neben dem Location Based Marketing kann dabei vor allem auch das Proximity Marketing einen werthaltigen Beitrag für digitale Strategien in diesem Umfeld leisten.
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Blockchain und Künstliche Intelligenz sind derzeit die „Buzzwords“ schlechthin, wenn es um Gegenwart und Zukunft der Digitalisierung geht. Das Zusammenspiel dieser beiden Technologien dürfte jedoch für eine völlig neue Qualität in der Digitalen Transformation sorgen – zum Beispiel in der Medienbranche.
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