Die Deutschen bevorzugen den direkten, persönlichen Kontakt. Im Vergleich mit anderen Ländern wird die Qualität „virtueller Interaktion“ von den Internetnutzern deutlich weniger geschätzt.
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Die Deutschen bevorzugen den direkten, persönlichen Kontakt. Im Vergleich mit anderen Ländern wird die Qualität „virtueller Interaktion“ von den Internetnutzern deutlich weniger geschätzt.
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DeepDrumpf – der Bot, der twittert, was uns Donald Trump wirklich sagen will. Artifizielle Intelligenz (AI) ist derzeit in aller Munde. Während die Diskussion sich oft sehr schnell auf die mitunter grauen Zukunftsszenarien (Skynet/Terminator/Matrix/Maschinenherrschaft) stürzt oder, als zwangsläufige Konsequenz aus der dann nicht mehr notwendigen menschlichen Arbeit, in Richtung „Bedingungsloses Grundeinkommen“ abdriftet, gibt es immer wieder auch aktuelle, ganz greifbare tatsächliche Anwendungsbeispiele, wie etwa nun den Twitter-Trump-Bot @DeepDrumpf.
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Um die digitale Kompetenz der Deutschen ist es weiterhin nicht gut bestellt. Jüngstes Beispiel: Im Rahmen einer repräsentativen Befragung zu Begrifflichkeiten aus dem Digitalumfeld konnten nur 13% etwas mit dem Begriff Wearables anfangen. Nur 5% konnten auch erklären, was sich dahinter verbirgt. Auch die weiteren Ergebnisse lassen nichts Gutes für Deutschlands digitale Zukunft erhoffen.
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Twitter führt in Deutschland – etwa im Vergleich zu den USA – schon lange ein Nischendasein. Nun ist Snapchat bei der Nutzeraktivität an Twitter vorbeigezogen.
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Im Sommer 2014 wurden die Facebook Timelines und andere Newsstreams sozialer Medien weltweit von Videos geflutet, die Menschen zeigten, die mit Eiswasser gefüllte Eimer über ihren Köpfen leerten. Den Hintergrund dieses Phänomens bildete die sogenannte „ALS Ice Bucket Challenge“ (ALSIBC). Damit sollte auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam gemacht werden. So plötzlich wie das Phänomen erschien, so schnell war es jedoch auch wieder verschwunden. Mitte September ebbte die Welle schon spürbar ab. Spätestens im Oktober 2014 war in den sozialen Netzwerken nichts mehr davon zu sehen. Im Nachgang stellt sich nun die Frage – was blieb? Kann die ALSIBC als kommunikativer Erfolg betrachtet werden? Wurden die ursprünglichen Ziele erreicht? Sind die Botschaften, die ursprünglich übermittelt werden sollten, aufgenommen und verstanden worden? Blieben sie haften? Welche Rückschlüsse lassen sich daraus für virales Marketing ziehen?
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Für die Verantwortlichen im Suchmaschinenmarketing bedeutet das einen dramatischen Wandel: Google will keine Anzeigen mehr in der rechten Spalte seiner Suchergebnisliste zulassen – ein massiver Einschnitt für das Digitale Marketing, der die Preisbildung bei GoogleAds stark beeinflussen wird.
Mit digitaler Bildung und dem Aufbau digitaler Medienkompetenz kann man ja nicht früh genug beginnen. Um auch schon im zarten Windelalter den nötigen Kontakt zu digitalen Medien ausreichend zu verankern, können aufgeschlossene und fortschrittlich erziehende Eltern nun auf ein ganz besonderes Instrument zur frühkindlichen Formung zurückgreifen: den CTA Digital iPotty – das Kleinkind-Klo mit formschöner iPad-Halterung.
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Plastik aus Plastik: Technikbastler aufgepasst! Fischertechnik wird im Laufe des Jahres einen Baukasten für einen 3D-Drucker auf den Markt bringen.
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Immer wieder stellen wir uns die Frage, warum wir in Deutschland beim Thema Digitalisierung soweit hinterherhinken – zum Beispiel auch im Vergleich zu Skandinavien und dem Baltikum oder auch vielen Ländern in Osteuropa wie Tschechien oder Polen. Eine aktuelle OECD-Statistik liefert hier einen weiteren klaren Hinweis. Andernorts erfolgt der erste Umgang mit Computern deutlich öfter im Kindesalter als bei uns. Das Verständnis für digitale Zusammenhänge und die digitale Medienkompetenz dürften dadurch nachhaltig beeinflusst werden.
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Das Problem der Fragmentierung berührt den Kern des Selbstverständnisses von Medienunternehmen. Wenn Rezipienten einfach „überall“ Information konsumieren und dieser Mediengebrauch somit keineswegs nur an das eigene Medium gebunden ist, so stellt sich die Frage, ob es nicht eines grundlegend anderen Verständnisses medialer Wertschöpfung bedarf.
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