Mit nur wenigen Informationen lassen sich schon recht gute Rückschlüsse auf unser Profil, unsere Vorlieben und Einstellungen ziehen: Was die Vorliebe für Mayonnaise und die Haltung gegenüber Marihuana über uns aussagen.

Mit nur wenigen Informationen lassen sich schon recht gute Rückschlüsse auf unser Profil, unsere Vorlieben und Einstellungen ziehen: Was die Vorliebe für Mayonnaise und die Haltung gegenüber Marihuana über uns aussagen.
Wir reden heute viel über Künstliche Intelligenz und Big Data und wie wichtig hierfür große Datenvolumen und die komplexe Vernetzung der Datenbestände ist. Dabei kann schon mit sehr einfachen Mitteln ein Menge über uns ausgesagt werden. Mit nur 5 Fragen und den Antworten darauf lässt sich schon recht gutes Profil eines Menschen erstellen. Oder was die Vorliebe für Mayonnaise über mich aussagt.
Ein Klassiker der Datenökonomie: der „Target“-Case – was man aus Daten zu unserem Kaufverhalten herauslesen kann und welche generelle Aussagen diese über uns ermöglichen.
Unsere „Datenängste“, die Furcht online zuviel preiszugeben, projizieren wir oft auf Facebook, Google & Co. Dabei gerät in den Hintergrund, welche – nicht selten auch zweifelhafte – Rolle dabei der Staat spielt, und zwar nicht nur in China mit seinem „Social Credit System“, sondern durchaus zunehmend auch hier bei uns, in Deutschland. Meist werden Zugeständnisse zu mehr staatlicher Kontrolle und behördlichem Eingriff mit der Notwendigkeit der Strafverfolgung und Verbrechensprävention begründet. Aber wiegt der Wunsch nach Sicherheit tatsächlich Einschränkungen der bürgerlichen Selbstbestimmung auf? Oder gefährdet der Datenhunger der Politik nicht in Wahrheit die Demokratie?
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Ein britischer Bierbrauer setzt auf AI und lernende Algorithmen, die mit Kunden-Feedback gefüttert werden, um seine Biere zu erstellen und dabei stetig deren Qualität zu verbessern.
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Ein britisches Startup hat eine Software entwickelt, mit der Vermieter Bonität und „Eignung“ potenzieller Mieter durch die Analyse der Social Media Aktivitäten erkennen können sollen.
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Vielleicht ist dabei noch nicht völlig geklärt, ob es sich hier um einen Wunsch- oder doch eher um einen Albtraum handelt: Fest steht, nun gibt es eine App, mit deren Hilfe man geknipste Selfies in bare Münze umwandeln kann. Für Werbung treibende leiten sich daraus wertvolle Tracking-Informationen ab.
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Kann man Daten hören? Was klingt wie die erste, noch orientierungslose Frage nach einem üblen LSD-Trip, hat durchaus auch einen rationalen Kern: Tatsächlich ist es nicht nur möglich, Daten und Datenmuster akustisch darzustellen, es existieren auch einige sinnvolle Anwendungsfälle für derartige Vorhaben – und zwar durchaus auch bei Menschen mit uneingeschränkter Sehfähigkeit. Die Nutzbarmachung weiterer Sinne bei der Informationsverarbeitung kann erhebliche Auswirkungen auf unseren Medienkonsum haben.
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Eigentlich ist es kaum noch zu ertragen, kein Vortrag, kein Medienbeitrag, keine Diskussionsrunde zur digitalen Ökonomie scheint ohne den Hinweis auszukommen, Daten seien das „neue Öl“, respektive das „neue Gold“. Aber was bedeutet das eigentlich? Wo erfolgt denn die Monetarisierung des Datenrauschs? Können wir irgendwo unsere Claims abstecken? Und warum ist Deutschland noch kein digitales Klondike?
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