Es gibt gute Gründe, warum Frauen nicht in der Lage sind zu coden.
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Es gibt gute Gründe, warum Frauen nicht in der Lage sind zu coden.
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Das Thema „Künstliche Intelligenz“ ist derzeit in aller Munde. Vor allem die großen Technologie-Unternehmen aus den USA, wie Google, Facebook und Amazon arbeiten derzeit fieberhaft an neuen Anwendungen auf diesem Feld. Microsoft hat vor einigen Wochen ein neues AI-Experiment mit seiner automatischen Bilderkennungssoftware, dem CaptionBot, begonnen. Über die frei zugängliche Website ist es jedermann möglich, Fotos hochzuladen, die dann umgehend analysiert werden. Auf dieser Grundlage versucht die Artifizielle Intelligenz des Systems, die abgebildeten Inhalte und Motive zu benennen. Das führt mitunter zu äußerst denk- und merkwürdigen Ergebnissen.
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Eigentlich ist es kaum noch zu ertragen, kein Vortrag, kein Medienbeitrag, keine Diskussionsrunde zur digitalen Ökonomie scheint ohne den Hinweis auszukommen, Daten seien das „neue Öl“, respektive das „neue Gold“. Aber was bedeutet das eigentlich? Wo erfolgt denn die Monetarisierung des Datenrauschs? Können wir irgendwo unsere Claims abstecken? Und warum ist Deutschland noch kein digitales Klondike?
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Es war zu erwarten, und es hat nicht lange gedauert. Das Blut in Paris ist kaum getrocknet und schon werden die Anschläge
von Paris von den notorischen „Vorratsdatenspeicherungsfetischisten“ instrumentalisiert. Den ersten Preis als Schnellster in dieser Disziplin hat sich diesmal Jörg Radek, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GDP gesichert. Gegenüber rp-online.de forderte er, das „eng gefasste Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung“ zu überdenken. Es sei „deprimierend, wie regelmäßig die unsinnige Debatte über den sogenannten Überwachungsstaat wieder auflebt, sobald das Entsetzen über den Terror dem Alltag gewichen ist“. Man kann es sicherlich schon bedenklich finden, wenn ein Vertreter der Polizei von einem „sogenannten“ Überwachungsstaat in diesem Zusammenhang spricht und die dagegen vorgebrachten Bedenken als „unsinnig“ abtut. Denn genau das fordert er ja de facto damit.
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Immer wieder war zu Letzt über die schlechte digitale Ausstattung an unseren Schulen zu lesen (z.B. hier und hier). Auch wenn ich absolut die Besorgnis teile, dass unseren Kindern viel zu wenig digitale Bildung vermittelt wird, bin ich jedoch skeptisch, was die an diesen Stellen oft skizzierten Lösungsansätze des Problems betrifft: Bevor wir Millionen in die Ausstattung unserer Schulen in digitale Lehrmittel investieren, die ohnehin in kürzester Zeit überholt sind, sollten wir zunächst einmal das „Mindsetting“ und ganz allgemein die digitale Kompetenz an unseren Lehrinstitutionen überprüfen. Denn da scheint viel Nachholbedarf zu bestehen.
Was ich damit meine, möchte ich an dem folgenden Beispiel aus dem wahren Leben skizzieren:
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