Kategorie-Archiv: Digitale Bildung

Governance of Things_Andreas Wagener

Governance of Things: KI und DAOs in der Politik

Nach einer Studie des spanischen Center of the Governance of Change würde ein Viertel der Befragten Europäer es bevorzugen, dass politische Entscheidungen eher von einer KI als von Politikern aus Fleisch und Blut getroffen werden würden. Damit würde der Endpunkt einer Entwicklung zunehmender Mechanisierung gesellschaftlicher Prozesse beschrieben, die vor allem durch den Rückgriff auf Technologien wie Maschinelles Lernen und Blockchain möglich wird. Führt dies zu mehr in Verwaltung und Staat oder befinden wir uns damit auf dem Weg in eine Dystopie?

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Plattformregulierung Daten_Andreas Wagener

Plattformregulierung durch Dateneigentum: den Überwachungskapitalismus umkehren (1/2)

Die großen digitalen Plattformen bestimmen nicht nur die Regeln auf ihren Märkten, sondern wirken zunehmend auch auf die gesellschaftliche Sphäre ein, mit oft als äußerst schädlich empfundenen Resultaten, wie etwa der Schaffung von Filterblasen und „Rabbit Holes“ oder der unkontrollierten Verbreitung von Fake News. Immer stärker werden daher die Rufe nach einer Beschränkung der Plattformmacht, nach Plattformregulierung oder sogar Zerschlagung der dahinterstehenden Konzerne laut. Dabei stellt sich die Frage, ob entsprechende Maßnahmen nicht an anderer Stelle ansetzen sollten – etwa beim „Treibstoff“ der Plattformökonomie, den Daten.

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Simplification Bias, Andreas Wagener, nerdwärts.de

Wie der Simplification Bias unseren Sinn für gute Entscheidungen trübt

Natürlich sollte man nichts verkomplizieren. Oft sind ja einfache Lösungen durchaus sinnvoll. Aber angesichts der Komplexität unserer Umwelt neigen wir offenbar dazu, Probleme auf vermeintlich eindeutige Ursachen zurückzuführen. Dieser „Simplification Bias“ bestimmt zunehmend den gesellschaftlichen Diskurs, führt aber auch in Managementfragen zu schlechten Entscheidungen.

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Cyborg Zentaur KI Wagener

Von Zentauren und Cyborgs: wie wir KI in den Arbeitsalltag integrieren

Angesichts des enormen Veränderungspotenzials, das ChatGPT, Perplexity & Co für die Arbeitswelt bergen, stellt sich die Frage, wie man diese Instrumente der generativen KI sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert. Einen entsprechenden Analyseansatz bietet das Kategorisierungsmodell der „Cyborgs und Zentauren“.

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Macht KI uns dümmer oder klüger? Welche Kompetenzen werden wir in Zukunft noch brauchen, und wie vermitteln wir diese? - Nerdwärts.de

Macht KI uns dümmer oder klüger? Welche Kompetenzen werden wir in Zukunft noch brauchen, und wie vermitteln wir diese?

Der Rückgriff auf ChatGPT & Co. vereinfacht vieles im Alltag. Es ist unkompliziert und naheliegend, sich insbesondere Texte durch generative KI schreiben zu lassen oder auch Zusammenfassungen von komplexen und langen Artikeln damit zu erstellen, gerade wenn Zeit und Aufmerksamkeit begrenzt sind. Aber werden wir damit nicht zu bequem? Lassen wir unsere grauen Zellen damit verkümmern?Oder verkennen wir mit solchen Fragen das Potenzial der Technologie? Und welche Kompetenzen brauchen wir dann überhaupt in Zukunft noch?

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Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&VR menschliches Leben (und Sterben) verändern

Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&VR menschliches Leben (und Sterben) verändern

Wie sollen wir mit generativer KI umgehen? Vor welche Herausforderungen stellt uns die stetig fortschreitende Digitalisierung? Wie begegnen wir diesen angemessen – sollen wir uns der Technik anpassen? Und wenn ja, wie weit soll das gehen. Ein Vortrag von Andreas Wagener.

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Google Autosuggest Diskriminiert Ostdeutsche

Warum Google Autosuggest keine Ostdeutschen (und Hessen) mag – und was das mit GenAI zu tun hat

Diskriminiert Google? Mit Autosuggest lassen sich Verzerrungen beim maschinellen Lernen eindrücklich zeigen. Das hat auch Einfluss darauf, wie wir mit Generativer KI, mit ChatGPT&Co, umgehen sollten. Ein kurzer Auszug aus der Hofer Stadtvorlesung mit Andreas Wagener.

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Virtual Beings im Live-Shopping

Live-Shopping mit Virtual Beings

In China spielen vor allem seit der Pandemie „live-Shopping“-Events im Netz eine große Rolle. Immer öfter übernehmen dabei „Virtual Beings“, insbesondere virtuelle Influencer, die Moderation oder andere wichtige Funktionen bei der Durchführung dieser Veranstaltungen. Vor allem mit dem Blick auf die Diskussion um die Entstehung eines „Metaverse“, dass physische und virtuelle Welt weiter verzahnt, könnte daraus ein Milliardenmarkt entstehen.

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KI-Tools wie ChatGPT erfolgreich im Arbeitsalltag nutzen

KI-Tools wie ChatGPT erfolgreich im Arbeitsalltag nutzen

Die KI-Anwendung ChatGPT ist derzeit in aller Munde. Allein durch die Eingabe von Sprachanweisungen lassen sich damit automatisiert Texte – Aufsätze, Begriffserklärungen und sogar Gedichte verschiedener Stilrichtungen – in einer Qualität erzeugen, die wir bisher so nur aus menschlicher Hand kannten. Die Anwendung hat – so sind sich fast alle einig – das Potenzial, unser Leben, unser Arbeiten und unseren Alltag, grundlegend zu verändern. Schulen und Universitäten sind in Aufruhr und überlegen, welche Konsequenzen es hat, wenn man seine Hausaufgabe oder eine wissenschaftliche Arbeit durch ein derart leistungsfähiges System erstellen lassen kann, und ob es dann nicht vielleicht besser sei, dessen Nutzung gleich von vornherein zu verbieten.

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Virtual Beings, (c) Dall-E

Virtual Beings, Digital Humans und Avatare – eine Begriffsabgrenzung

Die technisch rasant fortschreitende Entwicklung der Computergrafik in Kombination mit KI und Deep Learning ermöglicht immer realistischere Simulationen der Realität in der digitalen und virtuellen Sphäre. Auch die Darstellung von „virtuellen Wesen“ und digitalen Abbildern der Nutzer rücken dabei zunehmend in den Fokus – sowohl im spielerischen Alltag als auch im wirtschaftlichen Kontext. Dabei kursiert eine Vielzahl ähnlicher oder synonym verwendeter Begrifflichkeiten – Zeit für eine Abgrenzung.

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