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	<title>platform economy Archive - Nerdwärts.de</title>
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	<description>Digitaler Wandel &#38; Digitale Bildung</description>
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	<title>platform economy Archive - Nerdwärts.de</title>
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		<title>Plattformgenossenschaften: Muss dem Plattformkapitalismus ein Plattformsozialismus entgegengestellt werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 10:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Aspekt der digitalen Transformation wird bis heute so intensiv diskutiert, wie das Phänomen der „Plattformökonomie“, der Wirkungsweise der Geschäftsmodelle der großen Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon. Die daraus erwachsenen Konsequenzen greifen tief in die wirtschaftlichen Ökosphären ein, Plattformmechanismen haben sich inzwischen aber auch als gesellschaftspolitischer Faktor etabliert, insbesondere bei der Nachrichtenverbreitung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2021/09/plattformgenossenschaften-muss-dem-plattformkapitalismus-ein-plattformsozialismus-entgegengestellt-werden/">Plattformgenossenschaften: Muss dem Plattformkapitalismus ein Plattformsozialismus entgegengestellt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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<p id="block-6715efdf-d9a7-4ea6-83a9-df01137c4163"><strong>Kaum ein Aspekt der digitalen Transformation wird bis heute so intensiv diskutiert, wie das Phänomen der „<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Plattform%C3%B6konomie&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Plattformökonomie</a>“, der Wirkungsweise der Geschäftsmodelle der großen Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon. Die daraus erwachsenen Konsequenzen greifen tief in die wirtschaftlichen Ökosphären ein, Plattformmechanismen haben sich inzwischen aber auch als gesellschaftspolitischer Faktor etabliert, insbesondere bei der Nachrichtenverbreitung und der politischen Meinungsbildung. Plattformen sorgen für mehr Effizienz in der Distribution, auf den Produktmärkten wie auch bei der Informationsbereitstellung, aber gleichzeitig eben auch für mehr Konzentration und weniger Ausgewogenheit. Sie haben die Eigenschaft, den Wettbewerb in einem Angebots-Monopol zu absorbieren. Ihr Handlungsprinzip lässt sich dabei durchaus als parasitär beschreiben, mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.</strong></p>



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<span id="more-2003"></span>



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<p id="block-eced9ed9-0f4f-4236-9909-c6a526e56dfa">Wie sollten wir also umgehen mit diesen prägenden Institutionen des Digitalzeitalters? Wäre nicht endlich eine starke Regulierung, ja womöglich deren Zerschlagung angebracht? <a href="https://netzpolitik.org/2020/eu-rechnungshof-kartellbehoerden-sollen-tech-konzerne-haerter-anfassen/">In der EU und in Deutschland tun wir uns seit jeher schwer mit solch radikalen Markteingriffen</a>. Ausgerechnet in den USA jedoch, hierzulande oft fälschlicherweise als Hort ungezügelter Marktkräfte betrachtet, zeigt man sich in dieser Hinsicht weit weniger zimperlich. Schließlich gibt es in der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte eindrucksvolle Vorbilder, etwa AT&amp;T, DuPont oder die Entflechtung des Rockefeller-Imperiums. Schon seit geraumer Zeit werden derartige Maßnahmen auch für die marktbeherrschenden Tech-Unternehmen intensiv diskutiert. <a href="https://futurezone.at/netzpolitik/eu-wettbewerbskommissarin-vestager-keine-zerschlagung-von-internetriesen-angedacht/401083611">Im Gegensatz zu Europa besteht</a> der lagerübergreifende <a href="https://www.chip.de/news/Auch-WhatsApp-und-Instagram-betroffen-Facebook-soll-komplett-zerschlagen-werden_183176006.html">Konsens</a>, dass auch hier Marktwirtschaft nur funktionieren kann, wenn ein Marktversagen durch zentrale Eingriffe verhindert oder zumindest nachträglich behoben wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann ist eine Plattform ein Monopol?</h2>



<p id="block-5bc475c5-e557-4191-9df9-e9adf8129104">Gleichwohl scheiterten bislang die ersten Versuche, dieses Anliegen auch in die rechtswirksame Praxis zu überführen. Das liegt vor allem daran, dass Monopolstellungen für <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Plattform&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Plattformen</a> weitaus schwerer zu begründen sind. Marktmacht lässt sich in diesem Fall nicht einfach in Produktions- und Absatzmengen messen. Insbesondere für die Erfassung der über das ökonomische Ufer hinausgetretenen Machtfülle der Plattformen sind herkömmliche Kriterien nur schwer anwendbar. Ihre Basis liegt tiefer, in der Vermittlung von Markt-, aber auch anderen Informationen, in der Aufmerksamkeit, die ihnen entgegengebracht wird, in ihrer Relevanz, die sich im „Share of Buzz“, dem Marktanteil in der Ökonomie der Aufmerksamkeit abbildet, und letztlich damit eng verknüpft ist mit den Fundamenten von pluralistischer Gesellschaft und diskursiver Demokratie.</p>



<p id="block-2455f592-d29e-451f-b4c5-0280a33855f7">Erfolgreiche Plattformen, jene, die sich als maßgeblicher Koordinator auf ihren Märkten etablieren sind immer auf Größenvorteile und Zentralisierung von Marktmacht angelegt. Sie setzen Standards. Ökonomisch spricht man dabei von der Generierung sogenannter Netzeffekte: Je weiter ein Standard verbreitet und genutzt, je größer also das Netz wird, umso mehr profitiert der Netzbetreiber, die Plattform – bis hin zur absoluten Macht auf dem jeweiligen Markt, die es dem „Gatekeeper“ erlaubt, die Spielregeln nach seinem Willen zu diktieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-8ee0b722-4f7b-4eff-9aff-97b75d5a7209">Vom Plattformkapitalismus zum Plattformsozialismus</h2>



<p id="block-8f57505b-1f77-4ae2-8a05-48764519a8a5">Das Perfide hierbei ist, dass wir Nachfrager, anders als auf herkömmlichen Märkten, selbst auch ein Interesse an einem solchen Monopol haben. Denn für uns ist es eben sehr angenehm, nur an einer zentralen Stelle nach einem Hotel (booking.com) oder nach Informationen (Google) suchen zu müssen und nicht mit viel Aufwand an vielen verschiedenen Orten. Selbst die eigentlichen Anbieter und Produzenten scheinen zunächst von diesem Mechanismus zu profitieren, denn nun ist es sinnvoll, sich auf einen Kanal zu konzentrieren. Das reduziert den Aufwand und spart Kosten. Allerdings stärkt man damit immer mehr den Plattformbetreiber, sich selbst degradiert man zu dessen bloßem Zulieferer. All das erinnert an einen Suchtkranken, der sich aus dem Teufelskreis der Abhängigkeit von dieser Bequemlichkeits-Droge kaum mehr befreien kann.</p>



<p id="block-bfd1f42d-32b2-42d5-82cc-60f8c5932843">Die eigentliche Errungenschaft der Plattformen besteht nicht wie bei herkömmlichen Unternehmen in der Produktinnovation. Sie haben in aller Regel auch nicht das ihnen oft verliehene Prädikat „<a href="https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation">disruptiv</a>“ verdient – selbst der Begründer der Disruptionstheorie, der 2020 verstorbene Harvard-Professor Clayton Christensen, sprach dies unter anderem <a href="https://www.haufe.de/personal/hr-management/innovationsmanagement-christensen-ueber-disruptive-innovation_80_388494.html">explizit der Taxi-Plattform Uber</a> ab. Denn in aller Regel sind die Angebote der Plattformen an sich meist weder neu oder originell, noch lösen sie damit bestehende Probleme auf gänzlich andere Art und Weise. Sie haben es lediglich geschafft, sich auf bestehenden Märkten als neue Gatekeeper zu etablieren oder arrivierte Intermediäre dort zu ersetzen. Ihre tatsächliche Leistung besteht in ihrer Funktion als Effizienzversorger, als optimierender Koordinator und allwissender Lotse in den jeweiligen Ökosystemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Daten als Produktionsmittel</h2>



<p id="block-7a5cec6a-318e-4098-a710-1a9a031a514e">Die Ursache für die Effizienz der Plattformen liegt in der Sammlung und Auswertung der Daten, die aus den Marktaktivitäten gewonnen werden. Die Algorithmus-basierte Zuspielung von Informationen, anhand von eigenen sowie von ermittelten Interessen vergleichbarer Nutzer, erlaubt eine personalisierte Kommunikation. Der Begriff des <a href="https://netzpolitik.org/2019/im-zeitalter-des-ueberwachungskapitalismus/">Überwachungskapitalismus</a> beschreibt die Vorgehensweise der Plattformen, aus den permanent gesammelten Nutzerdaten automatisiert marktoptimale Strategien abzuleiten und diese, indem sie das Verhalten des Einzelnen manipulieren, zur Gewinnmaximierung zu nutzen. Dies führt zu einer Entmündigung der Nutzer und trägt im Kern, nach Ansicht der Kritiker, totalitäre Züge.</p>



<p id="block-011ecbd3-648e-4443-80f9-34517e1fcd37">Die Auswirkungen der Plattformökonomie sind damit nicht auf ökonomische Zusammenhänge beschränkt. Auch die politische Willensbildung ist der Gefahr der Manipulation ausgesetzt, und zwar entweder direkt, weil das System gezielt für eine Beeinflussung genutzt wird, oder indirekt, weil dessen Beschaffenheit politische Monokulturen fördert. Was in der Vermarktung eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit der Werbebotschaften zum Ziel hat, führe – so ein gängiger Vorwurf – &nbsp;in der Nachrichtenvermittlung, bei den Social-Media-Plattformen, schnell zu den berüchtigten Filterblasen und Echokammern, in denen nur vermeintliche „passgenaue“, gefällige Informationen bereitgestellt und von ideologischen Look-a-Likes diskutiert würden, wohingegen von dieser Norm abweichendes keine Chance habe, wahrgenommen zu werden. Bisher galt stets der breite öffentliche Diskurs, im Sinne einer Beteiligung der Öffentlichkeit bei der politischen Willensbildung, als maßgeblich für die Legitimation in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deliberative_Demokratie">deliberativen Demokratie</a>. Wenn diese Diskussionen nun in abgespaltenen und undurchlässigen Teilwelten stattfinden, die kein Diffundieren anderer Perspektiven zulassen, führt dies zu einer Bestärkung in der Ablehnung äußerer Einflüsse. Eine derartige Selbstreferenzialität in der Meinungsbildung muss dann zwangsläufig im Aufweichen bisher geltender gesellschaftlicher Normen und damit in einer stetigen Radikalisierung münden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plattformgenossenschaften: Demokratisierung der Produktionsmittel</h2>



<p id="block-bdd9e24c-7553-4bc2-9e25-54971b318983">All dies spräche in der Tat für ein weitreichendes regulatives Eingreifen, durchaus auch – es geht schließlich um nichts weniger als den Kern unserer westlichen liberalen Gesellschaftsprinzipien – in einer eigentumsrechtlichen Entflechtung der Plattformunternehmen. Tatsächlich gibt es bereits einige Ansätze, die Produktionsmittel des Plattformkapitalismus zu demokratisieren: Plattformgenossenschaften wie <a href="https://www.fairmondo.de/ueber_uns">fairmondo</a>, oder <a href="https://arcade.city/">Arcade City</a> positionieren sich als Alternative zu den herkömmlichen Plattformen und werben für sich damit, dass sie vollständig im Eigentum der Nutzer oder Anbieter liegen. Doch ist fraglich, ob solche Initiativen ausreichen, um das Problem zu lösen. Zum einen besteht die Frage, wie der Größennachteil neuer Plattformen gegenüber den etablierten Marktführern ausgeglichen werden kann. Die Netzeffekte werden stets dafür sorgen, dass sich neue Nutzer überwiegend für die größeren Plattformen entscheiden. Zum anderen schützen kollektive Organisationsformen nicht per se vor Machtmissbrauch. Schließlich macht es kaum einen Unterschied, ob ein Gatekeeper aus einem kapitalistisch motivierten oder einem genossenschaftlichen Selbstverständnis heraus agiert. Für den an der Macht nicht beteiligten Nutzer spielt es allenfalls eine nachgelagerte Rolle, warum ihm ein bestimmtes Recht verwehrt bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plattformgenossenschaften als Antwort auf Überwachungskapitalismus</h2>



<p id="block-39cb8c6e-321f-44c1-a649-fb70409e5fb2">Dennoch könnte eine Regulierung zunächst bei den Eigentumsrechten ansetzen. Die Frage ist allerdings, ob dies das Kapitaleigentum im herkömmlichen Sinne sein muss. Wenn die Logik des Überwachungskapitalismus zutrifft und die Macht der Plattformen auf die Auswertung der Nutzerprofile zurückzuführen ist, sollte konsequenterweise stattdessen das Eigentum an den Daten in den Fokus der Betrachtung rücken. Im Moment tauschen wir diese – die ja nach allgemeiner Auffassung „das neue Gold“ oder das „Öl des 21. Jahrhunderts“ sind – als digitale Naturalien gegen die Nutzungs- und Partizipationsrechte an den Plattformen. Ob wir nun damit noch Kunden oder bereits Teil des Produktes der Plattformen sind, entscheidet sich damit auch aus unserem datenbezogenen Selbstwertgefühl heraus. Ohne Zweifel lässt sich aber eine enorme Diskrepanz zwischen der Profitabilität der Plattformunternehmen und dem Wert, den wir selbst unseren Daten beimessen, ausmachen. Das faktische Monopol vieler Plattformen auf ihren Märkten bezeichnet damit nur ein nachgelagertes Problem. Ermöglicht wurde dies durch die vorausgehende sukzessiv und weitgehend unkontrolliert errichtete Marktmacht bei der Informations- und Datenverarbeitung. Während Karl Marx in der klassischen Ökonomie noch von Arbeit als maßgeblichem Produktionsfaktor sprach, sind in der Plattformökonomie Daten und Algorithmen an diese Stelle getreten. Daraus leitet sich ab, dass Regulierung dann auch gar nicht bei der Zerschlagung der Plattformunternehmen ansetzen müsste, sondern beim Schutz der Nutzer vor sich selbst, da sie den eigentlichen Wert ihrer Daten entweder nicht ermessen können oder nicht in der Lage sind, diesen preislich durchzusetzen. Wir haben einen Mindestlohn für den Faktor Arbeit – bräuchten wir dann nicht auch ein Mindestentgelt für unsere Daten?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-64ed9c1b-4b58-4e40-af68-4cf9eca518ae">Plattformgenossenschaften und Digitale Güter</h2>



<p id="block-f19f01c6-ebfe-44bf-b56d-a502da6decce">Voraussetzungen dafür sind Transparenz und ein unabhängiges Marktsystem. Nur dann ist eine Etablierung von Daten als echtem Wirtschaftsgut möglich, nur dies garantiert, dass deren Verwendung und Verarbeitung zurückverfolgt, dokumentiert und auf Legitimität überprüft werden kann. Umsetzbar wäre dies mittels der Technologie der <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Blockchain&amp;submit=Search">Blockchain</a>, die hinter dem Bitcoin-System steht und gerade in jüngster Zeit beim Handel immaterieller Werte als „non-fungible Tokens“ (NFT) großflächig zum Einsatz kommt. <a href="https://nerdwaerts.de/2018/12/der-weg-zur-roboterautonomie-wie-ki-und-blockchain-die-maschinengesellschaft-erschaffen-koennten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Güter, zu denen auch Daten gehören, werden damit trotz ihrer Duplizierbarkeit und Immaterialität übertragbar</a>, da der Zugriff auf sie und jede ihrer Transaktionen durch ein dezentrales Netzwerk (anstelle eines zentralen Gatekeepers) unveränderbar dokumentiert wird. Ungezügeltes und manipulatives Verwenden ließe sich damit öffentlich und transparent nachvollziehen. Diese Verfahren werden bereits etwa bei der Übertragung von Nutzungsrechten in der Musikwirtschaft oder auch in der programmatischen Onlinewerbung erprobt. Es könnte auch für eine Restitution des Dateneigentums Verwendung finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-aad99211-a3ec-43ac-87b7-f5b0a93344e2">Die Wirkungsmacht der Daten: &#8222;Take the Power back!&#8220;</h2>



<p id="block-82b9f337-7f48-47af-8831-96c9cdfcf48a">Ungeachtet aber der detaillierten technischen Umsetzung bedarf es eines Umdenkens, das den veränderten Stellenwert von Daten als den heute maßgeblichen Treiber von wirtschaftlichen wie auch gesellschaftlichen Entwicklungen reflektiert. Zu oft verharren wir noch in bloßen Lippenbekenntnissen und der Ignoranz gegenüber der heute faktischen Wirkungsmacht der Datenverarbeitung, die sich in der dominierenden Stellung der Plattformen und ihrer latenten Bedrohung ökonomischer und demokratischer Errungenschaften widerspiegelt.</p>



<p id="block-be092ffa-fdf5-4b82-af63-4b8beb3a57bb">Die Mittel, diesen Weg zu beschreiten, sind vorhanden. Es liegt allein an uns, sie auch zu nutzen.</p>



<p id="block-ca28c798-fe22-430a-a7d7-beebde82a1ca">﻿</p>



<p id="block-53416dae-637a-4c79-a078-17db8f2bed75"><strong>Mehr zum Thema hier:</strong></p>



<p id="block-baaf4f3c-d0c3-463e-88ce-ac32bc85cd02">﻿</p>



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<p id="block-973f2c95-4676-4d6f-9ed8-67783e1918e3">﻿</p>
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		<title>Brauchen wir eine Sharing Economy für Daten? Raus aus den Silos – Gebt den Daten die Freiheit zurück!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 13:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Digitalisierung sind Geschäftsmodelle in der Regel Daten getrieben. Der Erfolg der vielzitierten „Plattformökonomie“ beruht zu einem erheblichen Anteil auf der Sammlung und Auswertung von Informationen. Der Bedarf an Datenvielzahl und Datenvielfalt von Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Virtual Reality ist ebenfalls enorm. Aber wie kann diese Masse an Daten und Informationen bereitgestellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2019/05/brauchen-wir-eine-sharing-economy-fuer-daten-raus-aus-den-silos-gebt-den-daten-die-freiheit-zurueck/">Brauchen wir eine Sharing Economy für Daten? Raus aus den Silos – Gebt den Daten die Freiheit zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Digitalisierung sind Geschäftsmodelle in der Regel Daten getrieben. Der Erfolg der vielzitierten „Plattformökonomie“ beruht zu einem erheblichen Anteil auf der Sammlung und Auswertung von Informationen. Der Bedarf an Datenvielzahl und Datenvielfalt von Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Virtual Reality ist ebenfalls enorm. Aber wie kann diese Masse an Daten und Informationen bereitgestellt und verarbeitet werden? Vielleicht ist ein Umdenken in den Unternehmen notwendig: Tradierte Verhaltensmuster und Strategien gehören auf den Prüfstand.</strong><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2297cf5dce454f1ea09387a85b72a70a" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span id="more-1422"></span><br />
„Sharing Economy“, „<a href="https://nerdwaerts.de/2018/02/1294/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Platform Economy</a>“ und natürlich die nicht totzukriegende Phrase von den Daten als dem „neuen Gold“, respektive dem „<a href="https://nerdwaerts.de/2016/01/wenn-daten-das-n…nn-nicht-auch-so/ ‎" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Öl des 21. Jahrhunderts</a>“ prägen schon seit langem die Diskussion um die digitale Transformation. Dabei zeigt sich jedoch, dass es – gerade hierzulande &#8211; offensichtlich schwierig ist, diese Themen von einer rein theoretischen Betrachtung auf eine praktische Ebene zu hieven. In der Theorie mag das alles nachvollziehbar und vernünftig klingen, aber warum hapert es dann sooft an der Umsetzung in der Unternehmensrealität?</p>
<h2>Daten als Kern der Plattformökonomie</h2>
<p><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2297cf5dce454f1ea09387a85b72a70a" alt="" width="1" height="1" /><br />
In der <a href="https://nerdwaerts.de/2018/02/1294/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattformökonomie </a>geht es um die Etablierung von Standards, um die Schaffung von Netzwerkeffekten durch die Errichtung einer zentralen Plattform, die die Zugänge auf einem bestimmten Markt herstellt und damit kontrolliert – wir alle kennen die vielzitierten einschlägigen Beispiele von Uber („das weltgrößte Taxisunternehmen besitzt selbst kein einziges Taxi…“), Booking.com, Facebook, Amazon oder Google. Daten spielen hierbei eine ganz entscheidende Rolle. Nur durch deren Auswertung und durch den zielgerichteten Einsatz der daraus gewonnenen Erkenntnisse lassen sich die Kundenbeziehungen organisieren und das System insgesamt mit Leben füllen. Daten sind damit gleichzeitig DNA und zentrales Nervensystem der Plattformen.</p>
<h2>Plattformökonomie: Gatekeeper mittels Daten</h2>
<p>Der <a href="https://nerdwaerts.de/2018/02/1294/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattformökonomie </a>wird attestiert, dass sie tradierte Märkte aushebelt: Erfolgreiche Plattformen zwängen sich als Gatekeeper zwischen Endkunde und ursprünglichem Anbieter. Letztere verfügen zwar eigentlich über die notwendigen „Hard Assets“ – die Taxis, Hotels oder Content – werden somit aber gewissermaßen zum bloßen Zulieferer „degradiert“, mit entsprechenden Folgen für Autonomie und Ertragskraft. Wer diesem Schicksal enteilen will, hat nur die Chance, entweder eigene Plattformen zu gründen oder sich selbst mit entsprechenden Netzeffekten und datenökonomischen Instrumenten zu wappnen.</p>
<h2>Skaleneffekte in der Datenökonomie</h2>
<p>Die zentrale Frage lautet dabei stets: Wie lässt sich das eigene Leistungsversprechen durch die Verknüpfung mit Daten aufwerten? Entscheidend in diesem Kontext ist, dass nur der Zugang zu massenhaften Daten echte Wertschöpfung ermöglicht. Ein einzelner Datensatz ist stets wertlos. Werte entstehen in der Datenökonomie erst, wenn Verknüpfungen hergestellt und Muster identifiziert werden, wenn es gelingt, daraus die „Soft Assets“ zu schaffen, die das ursprüngliche Leistungsversprechen auf diese Weise entscheidend anreichern.<br />
Schiere Größe ist in der <a href="https://nerdwaerts.de/2018/02/1294/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattformökonomie </a>wie überhaupt in der Digitalen Wirtschaft meist ein entscheidender Vorteil. Alle Technologieunternehmen, die heute die digitalen Märkte dominieren, haben ab einem bestimmten Zeitpunkt auf die Generierung von Skaleneffekten gesetzt. Für den hiesigen Mittelständler, selbst auch für die großen, global tätigen Unternehmen hierzulande, etwa aus dem Automobil- und Maschinenbau, stellt sich dann natürlich die Frage, wie es möglich ist, da mitzuhalten – auf den ersten Blick ein unmöglich erscheinendes Unterfangen. Im eigenen Verfügungsbereich sind meistens nur beschränkte Datenressourcen vorhanden. Wertzuwächse hängen gleichwohl aber sehr wesentlich von der Menge der verarbeitbaren Daten ab.</p>
<h2>Synergieeffekte entstehen nur, wenn Daten aus ihren Silos befreit werden</h2>
<p>Die Antwort darauf kann nur in der Erzeugung von Synergieeffekten liegen. Diese entstehen jedoch nur, wenn es gelingt, Daten aus ihren Silos zu befreien und für die Vernetzung freizugeben. In vielen Unternehmen werden Daten streng getrennt von einander vorgehalten. Das hat einerseits natürlich technische Gründe – die Hürden bei der Zusammenführung – Systeminkompatibilitäten, unterschiedliche Datenstrukturen und Dopplungen – erscheinen nicht selten beträchtlich. Andererseits stehen allzu oft auch Revierstreitigkeiten und Befindlichkeiten von „Provinzfürsten“ im Unternehmen einer Zusammenführung im Weg.</p>
<h2>Jenseits des eigenen Horizonts</h2>
<p>Natürlich muss es gelingen, diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen, entweder durch gute Führungsleistung oder technisch, mittels ausgefeilteren technologischen Ansätzen zur Datenstrukturierung, etwa auch aus dem Bereich des maschinellen Lernens. Allein das wird in den meisten Fällen nicht reichen. Selbst wenn es gelingt, diese internen Erschwernisse zu beseitigen, ist der Bedarf an Daten und die Anforderungen an die Anzahl und Detaillierung von Datensätzen kaum von einem Unternehmen allein zu bewerkstelligen. Zukunftstechnologien wie <a href="https://nerdwaerts.de/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstliche Intelligenz</a> und Virtual Reality sind in großem Maße Daten getrieben. Wenn die einzige Quelle zu deren Erzeugung und Sammlung das eigene Unternehmen ist, dürfte das kaum ausreichen, um hier Erfolge zu erzielen.</p>
<h2>Hoher Datenbedarf: Künstliche Intelligenz, Blockchain &amp; Co</h2>
<p>Insbesondere das Training von <a href="https://nerdwaerts.de/2016/11/industrie-4-0-da…chaft-veraendern/ ‎" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KI</a>, im Wege von Deep Learning und mittels Künstlicher Neuronaler Netzwerke, erfordert riesige Mengen von Datensätzen. Nur wenn diese Vielfalt gewährleistet ist, kann es dem System gelingen, Muster zu identifizieren und „Erlerntes“ eigenständig auf neue oder wenigstens „verwandte“ Sachverhalte zu projizieren.</p>
<h2>Sharing Economy für Daten</h2>
<p>Daher gilt es, den Blick auch über den Tellerrand hinaus kreisen zu lassen und die notwendigen Synergien auch außerhalb des eigenen exklusiven Zugriffsbereich zu suchen. Vielleicht ist es notwendig, hier neue Formen der Kooperationen zwischen einzelnen, unter Umständen sogar konkurrierende Marktteilnehmern zu etablieren: eine Art „Sharing Economy“ für den Datenaustausch und den Betrieb gemeinsamer Datenplattformen. Denkbar wären beispielsweise Cloud basierte Lösungen, die Skalierungen und die Einbindung von Drittdaten sowie auch den Rückgriff auf externe Rechnerkapazitäten ermöglichen. Das Zusammentreffen von Machine- und Deep-Learning und nahezu unlimitierter, kostengünstiger Rechenleistung aus der Cloud könnte vielen Unternehmen einen &#8222;barrierefreien&#8220; Einstieg in die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz ermöglichen.</p>
<h2>Kooperationen in der Cloud?</h2>
<p>Tatsächlich gibt es bereits erste derartige Kooperationen und Plattformen, die den gegenseitigen Austausch von Daten sowie auch kompletter Lern- und Trainingsmodelle für <a href="https://nerdwaerts.de/2016/11/industrie-4-0-da…chaft-veraendern/ ‎" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KI</a> ermöglichen. <a href="https://www.nvidia.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NVIDIA</a>, als Hersteller von Grafikkarten ursprünglich bekannt und groß geworden, betreibt etwa eine eigene Cloud basierte <a href="https://www.nvidia.com/de-de/self-driving-cars/drive-platform/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattform </a>zum Simulieren und Testen des Fahrbetriebs autonomer Fahrzeuge. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören die großen Automobilhersteller, wie Daimler, Toyota, Audi und VW oder Tesla. Die „offene“ Plattform ermöglicht es, so NVIDIA, „selbstfahrende Autos, Lkws und Shuttles zu entwickeln und einzusetzen, die funktionssicher sind und nach internationalen Sicherheitsnormen zertifiziert werden können.“</p>
<h2>Blockchain &amp; KI</h2>
<p>Auch aus der <a href="https://nerdwaerts.de/2018/10/der-weg-zur-robo…chaffen-koennten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kombination von Blockchain und KI </a>ergeben sich Anwendungsszenarien. Das Berliner Start-Up <a href="https://xain.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">XAIN </a>arbeitet unter anderem mit <a href="https://www.infineon.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infineon </a><a href="https://www.btc-echo.de/infineon-und-xain-entwickeln-blockchain-loesungen-fuer-vernetzte-fahrzeuge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zusammen</a>, um Zugriffsrechte auf Fahrzeugfunktionen durch KI-Algorithmen zu regeln, ohne dass dabei private Daten der Automobilnutzer zentral gespeichert werden müssen. Über das so geschaffene Netzwerk können lokale KI-Algorithmen voneinander lernen, ohne Datenhoheit und die Privatsphäre der beteiligten Anwender zu tangieren.</p>
<h2>Blockchain für Datentransaktionen</h2>
<p>Das finnisch-schweizerische Unternehmen <a href="https://www.streamr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Streamr </a>bietet den <a href="https://nerdwaerts.de/2018/10/blockchain-ohne-…g-verkompliziert/ ‎" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blockchain </a>basierten Zugang zu einer „Open-Source-Plattform für den freien und fairen Austausch der Echtzeitdaten weltweit“ an und will Datenströme auf diese Weise dezentral zwischen vielen möglichen Beteiligten handelbar machen. Auf diese Weise wäre ein breiter Austausch und der Zugriff auf eine Vielzahl von Daten insbesondere auch für Trainingszwecke möglich, der zudem auch einen finanziellen Anreiz für die Teilnehmer bereithält, ihre Daten zur Verfügung zu stellen. <a href="https://www.techemergence.com/ai-in-blockchain/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ähnliche Ansätze</a> existieren zu Hauf im Silicon Valley. Der dezentrale, „distribuierte“ Handel mit Daten ist von einer Reihe von Unternehmen bereits zum Geschäftsmodell erkoren worden. <a href="https://singularitynet.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SingularityNET</a> etwa bietet eine Plattform, auf der Entwickler ihre Leistungen im Austausch für andere KI-Dienste oder auch Krypto-Entgelte anbieten können.</p>
<h2>Neues Denken erforderlich</h2>
<p>Der Rückgriff auf solche Angebote und Verfahren setzt jedoch ein Umdenken, ein grundsätzlich anderes „Mindset“ voraus als vermutlich in den meisten Unternehmen derzeit vorherrscht. Natürlich auch bedingt durch gesetzliche Vorgaben wie DSGVO und ePrivacy-Verordnung, aber eben auch durch eine grundsätzlich restriktive Denkweise, tendieren viele Entscheider dazu, Daten als „exklusiv“ zu betrachten. Das freie und freigiebige Teilen des „Datengoldes“ erscheint vielen schlichtweg abwegig.</p>
<h2>&#8222;Nur zusammen sind wir stark&#8220;</h2>
<p>Doch wenn gleichwohl Daten immer ein exklusiver Vorteil innewohnt: in der digitalen Ökonomie lässt sich echter Wert nur durch Größe und vielfältige Anreicherung erzielen. Wenn – was die Regel ist – ein Einzelner dazu nicht in der Lage ist, bleibt nur, das Heil in der Kooperation und im intensiven gegenseitigen Austausch, auch gerade mit vermeintlichen Konkurrenten, zu suchen. Nur so könnte langfristig die Chance gewahrt wären, gegen die Technologie-Riesen aus USA und zunehmend auch aus China zu bestehen.</p>
<p>Daher gilt: <strong>Free Your Data &#8211; Gebt den Daten ihre Freiheit zurück!</strong></p>
<p>Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch <em>von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3LEYA68C1IHK9&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&amp;qid=1728994048&amp;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=nerdwaerts-21&amp;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>
<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:</p>
<p><strong>Vortrag von Prof. Dr. Andreas Wagener, Hochschule Hof am 17.10.2018:<br />
&#8222;Willkommen in der Matrix! Wie KI und Blockchain in der Industrie 4.0 zusammenwachsen&#8220;</strong><br />
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<p>Mehr zu Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz, Digital Commerce und Digitaler Ökonomie finden Sie auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316?sc_o=da980_e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2019/05/brauchen-wir-eine-sharing-economy-fuer-daten-raus-aus-den-silos-gebt-den-daten-die-freiheit-zurueck/">Brauchen wir eine Sharing Economy für Daten? Raus aus den Silos – Gebt den Daten die Freiheit zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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