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	<title>Cyborgs Archive - Nerdwärts.de</title>
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		<title>Von Zentauren und Cyborgs: wie wir KI in den Arbeitsalltag integrieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 07:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des enormen Veränderungspotenzials, das ChatGPT, Perplexity &#38; Co für die Arbeitswelt bergen, stellt sich die Frage, wie man diese Instrumente der generativen KI sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert. Einen entsprechenden Analyseansatz bietet das Kategorisierungsmodell der „Cyborgs und Zentauren“. Mit den beiden Begriffen „Cyborgs“ und „Zentauren“ werden unterschiedliche Nutzungsweisen von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag umschrieben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2024/11/von-zentauren-und-cyborgs-wie-wir-ki-in-den-arbeitsalltag-integrieren/">Von Zentauren und Cyborgs: wie wir KI in den Arbeitsalltag integrieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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<p><strong>Angesichts des enormen Veränderungspotenzials, das ChatGPT, Perplexity &amp; Co für die Arbeitswelt bergen, stellt sich die Frage, wie man diese Instrumente der generativen KI sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert. Einen entsprechenden Analyseansatz bietet das Kategorisierungsmodell der „Cyborgs und Zentauren“.</strong></p>



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<p>Mit den beiden Begriffen „Cyborgs“ und „Zentauren“ werden unterschiedliche Nutzungsweisen von <a href="https://nerdwaerts.de/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz">Künstlicher Intelligenz</a> im Arbeitsalltag umschrieben. Damit lassen sich spezifische Arbeitsstrategien kategorisieren, die jeweils beschreiben, wie <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> in der operativen Tätigkeit integriert wird. Ziel ist es, diese unterschiedlichen Herangehensweisen dann hinsichtlich ihrer Effizienz und Effektivität zu analysieren.</p>



<p>Diese Klassifizierung geht zurück auf eine <a href="https://www.hbs.edu/ris/Publication%20Files/24-013_d9b45b68-9e74-42d6-a1c6-c72fb70c7282.pdf">Studie der Harvard Business School in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group (BCG)</a> aus dem letzten Jahr, die untersuchte, wie unterschiedlich <a href="https://nerdwaerts.de/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> von Mitarbeitern eingesetzt wird und welche Formen der Zusammenarbeit am erfolgversprechendsten erscheinen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausgangspunkt: Metriken in der Consulting-Branche</strong></h2>



<p>Zweifelssohne kam den Autoren der Studie dabei die schon lange betriebene „Metrisierung“ von Arbeitserfolgen in der Consulting-Branche entgegen. In großen Beratungsgesellschaften wird oft auf das berühmt-berüchtigte, meist alle zwei Jahre stattfindenden „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Up_or_out#:~:text=Up%20or%20out%20(dt.,auf%20allen%20Karrierestufen%20sichergestellt%20werden.">Up-or-Out</a>“-Karrieremodell zurückgegriffen, wonach Berater, welche innerhalb festgelegter Zeiträume nicht die nächste Karrierestufe erreicht haben, das Unternehmen verlassen müssen. Auf diese Weise soll die Motivation und der permanente Kompetenzzuwachs der Mitarbeiter sichergestellt werden. Nicht zuletzt, um hier eine transparente Entscheidungsgrundlage schaffen zu können, wird daraus meist ein detailliertes Messystem errichtet, das Vergleiche zwischen den Mitarbeitern, aber auch mit zurückliegenden Leistungen ermöglicht.</p>



<p>Untersucht wurde nun, auf welche Art und Weise typische Instrumente der (generativen) KI verschiedene Mitarbeiter für Arbeitsaufgaben genutzt worden – und wie erfolgreich und effizient diese jeweils damit waren. Dabei kristallisierten sich zwei Phänotypen für die Integration von <a href="https://nerdwaerts.de/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz">Künstlicher Intelligenz</a> heraus: einerseits die der &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kentaur">Zentauren</a>&#8220; und andererseits jene der &#8222;<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Cyborg">Cyborgs</a>&#8222;. Beide beschreiben jeweils zwei grundsätzliche Verhaltensweisen zur Anwendung von generativer <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> im Arbeitsalltag. Während der Begriff der Zentauren sich auf das Mischwesen der griechischen Mythologie bezieht, bezeichnet das Kofferwort <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cyborg">Cyborg</a>, geformt aus den englischen „cybernetic“ und „organism“, meist Menschen, mit technisch angereicherten oder veränderten Körpern. Während der Zentaur &#8211; deutlich sichtbar voneinander abgegrenzt &#8211; einen menschlichen Oberkörper mit einem Pferderumpf aufweist, können die Veränderungen des Cyborgs potenziell an allen Stellen des Körpers erfolgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zentauren und Cyborgs: Zwei Modelle der KI-Integration</strong></h2>



<p>Dieser Unterschied in der Genese der Beiden Mischwesen wird nun für die Beschreibung unterschiedlicher Herangehensweisen bei der Verwendung von <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> herangezogen:</p>



<p><a href="https://nerdwaerts.de/?s=Cyborg">Cyborgs</a> integrieren ihren Aufgabenablauf vollständig und interagieren permanent mit der Technologie. Sie delegieren nicht einfach nur Aufgaben, sondern verflechten ihre Aktivität intensiv mit der <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a>. Die <a href="https://nerdwaerts.de/?s=K%C3%BCnstliche+Intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> übernimmt dabei die Rolle des Kompetenzträgers, der das spezifische Know-How hat und durch die Arbeitskraft „angezapft“ wird.</p>



<p>Zentauren entscheiden hingegen situativ, welche Aktivitäten sie delegieren oder selbst übernehmen auf der Grundlage der jeweiligen Stärken und Fähigkeiten. Der einzelne wägt also ab, was er selbst in der Lage ist, einzubringen und an welchen Stellen sinnvollerweise auf die <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> zurückgegriffen wird. Es gibt keine vollumfängliche Verschmelzung. Mitarbeiter, die dieser Kategorie zuzurechnen sind, versuchen stets bei der Evaluation und Auswahl der Optionen im „Sattel“ zu bleiben. <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> ist demnach in diesem Fall eher Assistent und Sparringspartner. Das Know-How wird eher beim Menschen verankert, Ideen werden durch Feedback der <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> „gespiegelt“.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wer ist erfolgreicher – Cyborgs oder Zentauren?</strong></h2>



<p>Bei der Beurteilung der erbrachten Leistungen zeigte sich, dass Berater, die standardmäßig generative <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> einsetzten &#8211; also die „<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Cyborg">Cyborgs</a>“ -, sich grundsätzlich bei klassischen (standardisierten) Beratungsaufgaben als erfolgreicher und effizienter erwiesen. Sie waren also etwa schneller bei Berechnungen von Kennzahlen oder wenn es galt, Excel-Sheets zu befüllen und zu analysieren.</p>



<p>Aber obwohl dieser Vorsprung für den überwiegenden Teil der Beratertätigkeiten nachgewiesen werden konnte: Bei Aufgaben außerhalb des klassischen Leistungsspektrums, sofern Informationen jenseits reiner zahlenbasierter oder analytischer Prozesse verarbeitet werden mussten, waren die Zentauren erfolgreicher, also wenn es insbesondere galt, mittels <a href="https://nerdwaerts.de/?s=kreativit%C3%A4t">Kreativität</a> Probleme zu lösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-1024x513.png" alt="" class="wp-image-2209" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-1024x513.png 1024w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-300x150.png 300w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-768x384.png 768w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-1536x769.png 1536w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-2048x1025.png 2048w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Cyborgs-und-Zentauren-2-624x312.png 624w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Cyborgs und Zentauren, erstellt mit DallE 3, (c) Andreas Wagener</sub></em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sind Zentauren kreativer und innovativer?</strong></h2>



<p>Das mag als ein Fingerzeig zu interpretieren sein, wie wir grundsätzlich auf generative KI im Arbeitsalltag zurückgreifen sollten: Ohne Zweifel bestehen durch den Rückgriff auf in vielen Situationen Chance für Effizienzgewinne, für schnelleres, auch effektiveres Arbeiten. Gleichwohl tendieren die zugrundeliegenden Modelle oft dazu, sich an einem Art Durchschnitt zu orientieren. Sie basieren auf Wahrscheinlichkeiten und Passgenauigkeiten, die sie aus den gesammelten Daten berechnen. Sie favorisieren damit oft vermeintlich populäres und nicht unbedingt außergewöhnliches. Brillantes ist somit eher selten zu erwarten, stattdessen besteht die Gefahr von Qualitätseinbußen durch die Produktion von „Einheitsbrei“.</p>



<p>Vermutlich liegt die optimale Lösung in der Mitte, zwischen den Verhaltensweisen der beiden Grundtypen der Zentauren und <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Cyborg">Cyborgs</a>. Generative KI kann gerade in der Schreibtischarbeit ein probates Mittel zur Effizienzsteigerung sein. Es besteht aber offensichtlich ein Trade-Off zu Kreativität und Innovation. Natürlich lassen sich die Gefahren des Mittelmaßes durch ein überlegteres und iteratives Prompting reduzieren. &nbsp;Aber in der Konsequenz bedeutet das, dass man in der Lage sein muss, erkennen zu können, wann situatives Abweichen von der Norm richtig und angebracht ist. Dies setzt jedoch eine tiefere Vertrautheit mit der Technik und eine ausreichende fachliche Kompetenz voraus, die erst erworben werden muss. Wenn aber gleich zu Beginn eine zu starke Verlagerung von Kompetenz auf die <a href="https://nerdwaerts.de/?s=KI">KI</a> erfolgt, dürfte es schwer sein, ausreichende Fähigkeiten zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Systeme überhaupt zu erwerben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie und wo sollen die notwendigen Kompetenzen erworben werden?</strong></h2>



<p>Folglich ist eine stufenweise Herangehensweise erforderlich, die durch den Einzelnen zu erlernen ist. Die Frage drängt sich dann natürlich auf, <a href="https://nerdwaerts.de/2024/11/macht-ki-uns-duemmer-oder-klueger-welche-kompetenzen-werden-wir-in-zukunft-noch-brauchen-und-wie-vermitteln-wir-diese/">wann und wo das passieren soll</a>. In der Schule? In der Berufsausbildung, an der Hochschule? Oder „on-the-job“, im Beruf? Bisher stehen wir bestenfalls am Anfang dieser Diskussion, die wir jedoch dringend führen sollten. </p>



<p><strong>Mehr zum Thema: Vortrag/Keynote von Prof. Dr. Andreas Wagener: &#8222;Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&amp;VR menschliches Leben (und Sterben) verändern&#8220;:    </strong></p>



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<p><em>
Mehr Informationen zum Thema KI im Marketing finden Sie im Buch von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&#038;crid=3LEYA68C1IHK9&#038;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&#038;dib_tag=se&#038;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&#038;qid=1728994048&#038;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&#038;sr=8-1&#038;linkCode=ll1&#038;tag=nerdwaerts-21&#038;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&#038;language=de_DE&#038;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3LEYA68C1IHK9&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&amp;qid=1728994048&amp;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=nerdwaerts-21&amp;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl"><img loading="lazy" decoding="async" width="345" height="466" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg" alt="" class="wp-image-2211" style="width:248px;height:auto" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg 345w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /></a></figure>



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		<title>Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&#038;VR menschliches Leben (und Sterben) verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:42:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sollen wir mit generativer KI umgehen? Vor welche Herausforderungen stellt uns die stetig fortschreitende Digitalisierung? Wie begegnen wir diesen angemessen &#8211; sollen wir uns der Technik anpassen? Und wenn ja, wie weit soll das gehen. Ein Vortrag von Andreas Wagener. Die immer schneller voranschreitende Entwicklung Fortschritt bei den „digitalen“ Technologien – wie generative KI [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2024/10/von-cyborgs-und-digitalen-lebewesen-wie-generative-kivr-menschliches-leben-und-sterben-veraendern/">Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&amp;VR menschliches Leben (und Sterben) verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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<p><strong>Wie sollen wir mit generativer KI umgehen? Vor welche Herausforderungen stellt uns die stetig fortschreitende Digitalisierung? Wie begegnen wir diesen angemessen &#8211; sollen wir uns der Technik anpassen? Und wenn ja, wie weit soll das gehen. Ein Vortrag von Andreas Wagener.</strong></p>



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<p>Die immer schneller voranschreitende Entwicklung Fortschritt bei den „digitalen“ Technologien – wie generative KI und Virtual Reality – verändern bereits heute die Grundlagen des menschlichen Alltags. Schon jetzt ist damit die Simulation menschlicher Erscheinungs- und Verhaltensweisen im Digitalen möglich. Die Darstellung rein digitaler „Wesen“ in menschlich wirkender Optik sowie die Erzeugung passender menschlicher Sprache gestatten eine „lebensechte“ Kommunikation im virtuellen Umfeld. Was bedeutet das für das Miteinander von Mensch und Technik? Welche gesellschaftlichen und auch welche ethischen Fragestellungen erwachsen hier? Und wie sehen die möglichen Antworten des Menschen auf die immer weiter voranschreitende technische Entwicklung aus? Können wir die Technik beherrschen? Oder müssen wir uns anpassen und zu „Cyborgs“ werden, die ihren Körper (und Geist) mit dem Ziel, mithalten zu können, technisch aufrüsten?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vortrag von Prof. Dr. Andreas Wagener: &#8222;Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&amp;VR menschliches Leben (und Sterben) verändern&#8220;:    </strong></h2>



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Mehr Informationen zum Thema KI im Marketing finden Sie im Buch von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&#038;crid=3LEYA68C1IHK9&#038;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&#038;dib_tag=se&#038;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&#038;qid=1728994048&#038;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&#038;sr=8-1&#038;linkCode=ll1&#038;tag=nerdwaerts-21&#038;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&#038;language=de_DE&#038;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3LEYA68C1IHK9&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&amp;qid=1728994048&amp;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=nerdwaerts-21&amp;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl"><img loading="lazy" decoding="async" width="345" height="466" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg" alt="" class="wp-image-2211" style="width:248px;height:auto" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg 345w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /></a></figure>



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		<title>Blended Intelligence &#8211; Pimp my Brain! Die Verschmelzung von natürlicher und künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2017/02/blended-intelligence-die-verschmelzung-von-natuerlicher-und-kuenstlicher-intelligenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 10:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert unser Leben maßgeblich. Gewinnen Roboter und Computer die Oberhand oder leiten sich daraus nie dagewesene Chancen ab? Ist das menschliche „Tuning“ zu „Cyborgs“ die Antwort auf die Herausforderungen der Technisierung durch Daten, Algorithmen und Künstliche Intelligenz? Kaum eine Diskussion um Wohl und Wehe der Digitalisierung kommt in jüngster Zeit ohne den Begriff [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung verändert unser Leben maßgeblich. Gewinnen Roboter und Computer die Oberhand oder leiten sich daraus nie dagewesene Chancen ab? Ist das menschliche „Tuning“ zu „Cyborgs“ die Antwort auf die Herausforderungen der Technisierung durch Daten, Algorithmen und Künstliche Intelligenz?<br />
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<span id="more-1120"></span></p>
<p>Kaum eine Diskussion um Wohl und Wehe der Digitalisierung kommt in jüngster Zeit ohne den Begriff der „Künstlichen Intelligenz“ („KI“) aus. Allerlei mögliche Szenarien werden zur Erfassung dieses Phänomens bemüht, von autonom agierenden digitalen „Chatbots“ – wie sie heute schon in sozialen Netzwerken oder als Hardware-gewordene Version in Form von Amazons „Echo“ und dem Sprachassistenten „Google Home“ Wirklichkeit sind – bis hin zur Herrschaft der Maschinen und der vollständigen Vernichtung der Menschheit.<br />
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<h2>Und was ist wirklich &#8222;Künstliche Intelligenz&#8220;?</h2>
<p>In Wahrheit tun wir uns jedoch schwer, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung dieser Entwicklung zu erfassen. Das liegt unter anderem daran, dass es sich bereits als schwierig erweist, ein einheitliches Verständnis von Intelligenz überhaupt zu finden. Auch eine einheitliche Definition von „Künstlicher Intelligenz“ gibt es nicht. Allerdings besteht weitgehend Einigkeit über bestimmte <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Artificial_intelligence" target="_blank">beschreibende Merkmale</a>. Dazu gehören etwa die Fähigkeit, Muster und Logiken zu erkennen (etwa in Texten oder Bildern), Voraussagungen auf dieser Basis abzugeben und über geschriebene oder gesprochene Worte kommunizieren zu können. Als maßgeblich gilt jedoch die Fertigkeit zu lernen, also aus vorausgegangenen Tätigkeiten eigenständig Verbesserungen abzuleiten und autonom Kriterien zur Beurteilung von Sachverhalten aufzustellen.</p>
<h2>Vom Automatismus der Chatbots zu &#8222;echter&#8220; Intelligenz</h2>
<p>Die meisten Chatbots erfüllen zumindest diese letzten Eigenschaften in der Regel nicht. Als klassisches Beispiel wird hingegen oft Googles Alpha Go angeführt, die Künstliche Intelligenz, die es geschafft hat, beim asiatischen Brettspiel „Go“ den Großmeister Lee Sedol zu bezwingen. Nun gab es in der Vergangenheit bereits mit Deep Blue einen Computer, der beim Schach den Weltmeister Gari Kasparow in die Knie zwang. Go unterscheidet sich jedoch wesentlich von Schach; es gilt als hochkompliziert und bislang als kaum für eine Computersimulation programmierbar. Anders als bei Schachsimulationen hat die KI von Google neue Spielzüge selbst gefunden und Zugkombinationen entwickelt, die man bei menschlichen Spielern so zuvor noch nie gesehen hatte. Diese maschinell erbrachte „Geistesleistung“ gilt gemeinhin als Beleg für eine Künstliche Intelligenz.</p>
<h2>Künstliche Kreativität</h2>
<p>Gerade diesem Feld wird derzeit eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so dass hier in den nächsten Jahren von erheblichen Entwicklungssprüngen ausgegangen werden kann. Künstliche Intelligenzen werden heute bereits, aufgrund ihrer Fähigkeit, eigenständig logische Zusammenhänge zu erkennen, eingesetzt, um auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen – ohne dass es noch eines menschlichen Eingreifens bedürfte. Selbst kreative Leistungen werden durch KI erbracht. Google etwa lässt sein lernendes System „Magenta“ <a href="https://research.googleblog.com/2015/06/inceptionism-going-deeper-into-neural.html" target="_blank">Kunstwerke </a>erstellen, sogar die Komposition von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DEDp8jWIUU0" target="_blank">Musik </a>oder auch das eigenständige Verfassen von <a href="http://arxiv.org/pdf/1511.06349.pdf" target="_blank">Prosa </a>wurden bereits erfolgreich erprobt.</p>
<h2>Intelligente Robotik und selbststeuernde Drohnen</h2>
<p>Die Firma <a href="http://www.bostondynamics.com/" target="_blank">Boston Dynamics</a> stellt Roboter her, die Menschen in verschiedenen Situationen zur Hand gehen. Sie können im Haushalt helfen, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tf7IEVTDjng&amp;t=60s" target="_blank">räumen die Geschirrspülmaschine</a> ein und schaffen es dabei, ein Glas von einer leeren Bierdose zu unterscheiden – in der Gewissheit, dass letztere nicht in den Abwasch gehört, sondern zielsicher in den Mülleimer zu sortieren ist. Diese Systeme agieren völlig unabhängig von einer menschlichen Steuerung und wirken dabei eher wie ein intelligentes mechanisches Haustier. In der Industrie sind Roboter schon lange im Einsatz, um verlässlich sich wiederholende Aufgaben zu erfüllen, nun werden diese jedoch immer mehr mit einem eigenen Handlungs- und Entscheidungsrahmen ausgestattet. Darunter können unterstützende Tätigkeiten fallen, wie etwa ein Paket von A nach B zu bringen oder bestimmte Sortierungs- und Erfassungsarbeiten zu übernehmen. Es gibt inzwischen auch schon <a href="http://ifm-tech.com/" target="_blank">selbst steuernde Drohnen</a>, die eigenständig die Bestandsaufnahme des Inventars in einer Lagerhalle übernehmen. Inzwischen werden Künstliche Intelligenzen sogar als Führungskräfte eingesetzt. <a href="http://www.popsci.com/hitachi-hires-artificial-intelligence-bosses-for-their-warehouses" target="_blank">Hitachi greift in der Logistik auf eine KI zurück,</a> die den Mitarbeitern Handlungsanweisungen gibt, etwa für die Pack- oder Lieferreihenfolge.</p>
<h2>Autonome Roboter in der militärischen Nutzung</h2>
<p>Eigentlich lag jedoch der Ursprung dieser intelligenten Roboter in der militärischen Nutzung. Als <a href="https://youtu.be/cr-wBpYpSfE?t=11s" target="_blank">Lastenträger </a>steuern sie sich heute bereits selbst und finden eigenhändig den Weg zum vorgegebenen Ziel, auch durch unwegsames Gelände. Im Kampfeinsatz müssen diese Roboter jedoch auch tiefergreifende Entscheidungen treffen. Als autonome Kriegssysteme werden sie inzwischen mit Waffen ausgestattet und könnten in naher Zukunft selbstständig über deren Einsatz befinden. Laut einem <a href="https://medium.com/insurge-intelligence/the-pentagon-is-building-a-self-aware-killer-robot-army-fueled-by-social-media-bd1b55944298#.yx7052xqi" target="_blank">Arbeitspapier </a>der US-Army will diese bis spätestens zum Jahr 2030 auf derartige autonome Systeme zur Kriegsführung zurückgreifen. Die Entscheidung über Leben und Tod wäre also dann vollständig in der Hand von Maschinen.</p>
<h2>&#8222;Singularität&#8220;: Science Fiction oder konkrete Bedrohung?</h2>
<p>Was wie ein klassisches Narrativ aus der Science Fiction klingt, ist damit heute greifbar nah. Ohne Zweifel drängen sich an dieser Stelle Bilder aus den Kino-Blockbustern „Terminator“ oder „Matrix“ auf, deren Geschichte darum kreist, dass in einer fernen Zukunft die Maschinen die Macht über die Menschheit ergriffen haben und diese wahlweise eliminieren (Terminator) oder unterwerfen und ausbeuten (Matrix). In der akademischen Diskussion versucht man diese Thematik mit der Frage nach der sogenannten „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Singularity" target="_blank">Singularität</a>“ Herr zu werden. Damit wird der Zeitpunkt definiert, an dem die Maschinen und Künstliche Intelligenzen uns Menschen in der Leistungsfähigkeit, insbesondere kognitiv überholt haben werden. Es besteht dabei Uneinigkeit darüber, ob das nun eine Bedrohung oder einen Segen für die Menschheit darstellt. Auch die Frage, was wir Menschen dann mit unserer ganzen Freizeit anfangen, wenn die Maschinen uns alle Arbeit abgenommen haben, wird in diesem Kontext diskutiert, etwa im Rahmen der Überlegungen zu einem „<a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Bedingungsloses_Grundeinkommen" target="_blank">bedingungslosen Grundeinkommen</a>“, das vielen nach Eintritt der Singularität als unvermeidlich erscheint. Denn wenn bei der zunehmenden Intelligenz von Maschinen und Robotern diesen zunehmend mehr Arbeit übertragen wird – schlichtweg weil sie viele Tätigkeiten besser als ein Mensch erfüllen können – so bleibt letztlich immer weniger für den Menschen zu tun. Die Folgen wären weitreichende Arbeitslosigkeit und gähnende Langeweile aller Orten. Das allein stellt, auch ohne Weltuntergangsszenarien, bereits zweifelslos eine große gesellschaftliche Herausforderung dar.</p>
<h2>Cyborgs &amp; Kognitiver Transhumanismus</h2>
<p>Damit rückt ein anderes, ebenfalls der Science Fiction entlehntes Szenario in den Fokus: Eine Möglichkeit wäre, die Errungenschaften der Digitalisierung zu nutzen, um den Menschen als solchen zu „verbessern“ und auf diese Weise den sich entwickelnden Maschinen entgegenzustellen. Im Prinzip bedeutet dies eine Verschmelzung von Mensch und Technik – die Schaffung von „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jENAIflYLMc&amp;t=0s" target="_blank">Cyborgs</a>“. Auch wenn manchem dabei zunächst das Bild von mit ihren Smartphones verwachsen scheinende Teenager in den Kopf kommen mag: Tatsächlich gibt es heute bereits Menschen, die sich Chips einpflanzen lassen, um ihre Fähigkeiten zu erweitern. Manche tragen Magnete unter der Haut, um einen weiteren Sinn zu gewinnen – die Fingerspitzen vibrieren, wenn man sich einem elektromagnetischen Feld nähert – andere implantieren sich RFID-Chips, mit denen eine Authentifizierung in Schließsystemen vorgenommen werden kann, zum Beispiel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0SRvrcHAwP4" target="_blank">um einen Kopierer „freizuschalten“</a>.</p>
<h2>&#8222;Pimp my Brain!&#8220;: Blended Intelligence als Antwort auf die Intelligenz der Maschinen</h2>
<p>Neben diesem eher profanen menschlichen „Tuning“ rückt zunehmend das Phänomen der „Blended Intelligence“ in den Vordergrund, welches auf die Erweiterung der kognitiven menschlichen Fähigkeiten zielt. Das menschliche Gehirn ist schon länger im Visier der einschlägigen Forschung. Bereits heute werden Epilepsie-Patienten mit einem „Gehirnschrittmacher“ ausgestattet. Die EU hat <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/transhumanismus-bring-mir-den-kopf-von-raymond-kurzweil-13696362-p2.html" target="_blank">2015 eine Milliarde Euro in das „Human Brain Project“ investiert</a>, mit dem Ziel, einzelne Bereiche des menschlichen Gehirns durch künstliche Bestandteile wie Computerchips zu ersetzen, um auf diese Weise Krankheiten wie Parkinson zu heilen. Die Möglichkeiten sind damit jedoch nicht auf medizinische Anwendungen allein beschränkt. Das Gehirn gilt vielen als die ultimative „Schnittstelle“ der Zukunft. Eine <a href="https://www.zukunft-verstehen.de/application/files/7514/4042/1809/ZukunftsForum_I_Ergebnisse_ZukunftsMonitor.pdf" target="_blank">Umfrage des Bundesforschungsministeriums</a> im Jahr 2015 ergab, dass 51% der Deutschen sich vorstellen könnten, sich Implantate ins Gehirn einsetzen zu lassen, wenn diese zur „Steigerung der geistigen Fähigkeiten“ beitrügen, also etwa um die Konzentration oder die Gedächtnisleistung zu verbessern. Auch die Steuerung von externen Geräten und Computern, die bisher noch klassischer Eingabegeräte wie Tastatur oder PC-Maus bedürfen, soll in Zukunft direkt über das Gehirn erfolgen. Tatsächlich gibt es aktuell schon <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Drohne-fliegt-mit-Gedankenkraft-2569208.html" target="_blank">vielversprechende Versuche</a>, die Erfassung der Gehirnströme zur Steuerung von Flug-Drohnen zu nutzen. Auch <a href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0105225" target="_blank">simple Gedankenübertragung</a> von einem Menschen auf den anderen – die Übermittlung der Worte „ja“ und „nein“ – ist über die Codierung der Gehirnströme bereits erfolgreich durchgeführt worden.</p>
<h2>Gehirnprothesen &amp; Implantate für Gedanken?</h2>
<p>Ein Haupttreiber dieser Entwicklungen ist die „<a href="http://www.darpa.mil/" target="_blank">DARPA</a>“, gewissermaßen der akademische Arm des US-Militärs. Um kriegsversehrte Veteranen zu unterstützen hat diese maßgeblich zu den Erfolgen auf dem Gebiet der Prothesenentwicklung beigetragen. Jedoch sind Kriegsverletzungen nicht immer auf den Verlust eines Armes oder Beines beschränkt – auch solche künstlichen Extremitäten lassen sich inzwischen recht filigran „neurologisch“ steuern – die Folgen von Kampfeinsätzen sind allzu oft auch psychischer Natur. Und auch hierfür versucht man Behandlungsmöglichkeiten bereitzustellen. Selbst Gedächtnisverlust soll in Zukunft mit entsprechenden Implantaten therapiert bzw. sollen die <a href="http://www.darpa.mil/newsevents/releases/2014/07/09.aspx" target="_blank">Erinnerungen wieder im Gehirn rekonstruiert werden</a>. Das setzte allerdings voraus, dass diese bereits vor dem Kampfeinsatz „abgespeichert“ worden sein müssten. Aus heutiger Sicht ist das noch schwer vorstellbar. Aber tatsächlich ruht ein gewichtiger Fokus der Forschung auf diesem Bereich.</p>
<h2>Moralische Fragen: Die Macht der Algorithmen</h2>
<p>Künstliche Intelligenz und die „transhumanistische“ Vision vom technisierten Menschen und der digitalen Erweiterung seiner geistigen Fähigkeiten zur &#8222;Blended Intelligence&#8220; überlagern sich in einigen Bereichen. <a href="https://youtu.be/_kfXmqJevFs?t=51m40s" target="_blank">Moralische Fragen</a> drängen sich bei beiden Entwicklungsrichtungen auf, und wie bei jeder technischen Innovation liegen Nutzen und Schrecken jeweils nah beieinander. Wir lesen und hören heute viel davon, wie man Daten und Algorithmen nutzen kann, um Menschen zu manipulieren, auch um sie hinsichtlich ihrer Stimmabgabe bei eigentlich demokratischen Wahlen zu beeinflussen. Welche Rolle kommt dann hierbei Künstlicher Intelligenz zu? Auch wenn diese in der Lage ist, eigenständig hinzuzulernen, stellt sich die Frage, auf Grundlage welches Wertesystems diese ihre Entscheidungen trifft. Die EU fordert ein Recht auf Auskunft für ihre Bürger, wenn Algorithmen bei einer Entscheidung – etwa bei der Zuordnung zu einem Versicherungstarif – im Spiel waren. Die Faktoren dieser Entscheidungsfindung müssen offengelegt und für den Betroffenen transparent gemacht werden. Bei Künstlicher Intelligenz gestaltet sich das in der Realität oft schwierig. Denn diese hat sich ja meist ihre Prüf-Kriterien selbst erarbeitet, so dass es selbst den Entwicklern von KI mitunter schwerfällt, die Gründe für eine Entscheidung nachzuvollziehen.</p>
<h2>Kann man Menschen &#8222;hacken&#8220;?</h2>
<p>Für Künstliche Intelligenz wie auch für das menschliche „kognitive Upgrade“, des „Cyborgs“, erweist sich die Möglichkeit eines Eingriffs von außen als problematisch. Wenn es möglich ist, Erinnerungen zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wiedereinzusetzen, kann man dann diese auch abändern oder manipulieren? Erinnert man sich dann tatsächlich an das, was gewesen ist oder an etwas, was andere einen glauben lassen wollen? Für die Psychotherapie ergäben sich daraus völlig neue Möglichkeiten, allerdings liegt das Gefahrenpotenzial ebenso auf der Hand. Kann man dann einen Menschen „hacken“? Und können wir es uns auf der anderen Seite überhaupt noch leisten, uns nicht technisch aufzurüsten? Aber wo liegen dann noch die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine?</p>
<p>Noch ist unklar, wie weit die Entwicklung tatsächlich reichen wird. Aber unbestreitbar ist: Nicht nur die Welt, in der wir leben, auch der Mensch selbst wird sich durch die Digitalisierung grundsätzlich verändern. Mit ihren Smartphones scheinbar verwachsene Teenager werden uns in der nun schon sehr nahen Zukunft der &#8222;Blended Intelligence&#8220; bald wie ein Anachronismus vorkommen.</p>
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<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Mehr zum Thema Cyborgs:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/jENAIflYLMc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<strong>Prof. Dr. Andreas Wagener. Professur für Digitales Marketing: eCommerce &amp; Social Media, Hochschule Hof</strong><br />
<a href="http://nerdwaerts.de/2015/11/cyborg-economy-vom-cyborg-zum-psyborg/" target="_blank">&#8222;Cyborg Economy Reloaded: Vom Cyborg zum Psyborg – wie die Digitalisierung das menschliche Bewusstsein, unsere Psyche sowie unsere intellektuellen Fähigkeiten verändert&#8220;</a> (Vortrag an der Hochschule Hof am 18.11.2015 im Rahmen der Ringvorlesung „Digitalisierung, Industrie 4.0 &amp; das Internet der Dinge“ der Fakultät Wirtschaft an der Hochschule Hof.) #profwag</p>
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<p><strong>Mehr zum Thema Künstliche Intelligenz:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/_kfXmqJevFs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<strong>Prof. Dr. Andreas Wagener. Professur für Digitales Marketing: eCommerce &amp; Social Media, Hochschule Hof</strong><br />
<a href="http://nerdwaerts.de/2016/11/industrie-4-0-datenoekonomie-und-kuenstliche-intelligenz-wie-daten-und-algorithmen-wirtschaft-und-gesellschaft-veraendern/" target="_blank">&#8222;Industrie 4.0, Datenökonomie und Künstliche Intelligenz: Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft verändern&#8220;</a> (Vortrag an der Hochschule Hof am 26.10.2016 im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Wirtschaft, Industrie 4.0 und das ‚Internet der Dinge‘“ der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof.) #profwag</p>
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		<title>Wearables: Der Geruchssimulator für die Virtuelle Realität</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2016/09/1024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 18:42:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt was neues in Sachen Wearables: UbiSoft hat angeblich für seine Spiel-Adaption der TV-Serie South Park einen Geruchssimulator für Körperausdünstungen entwickelt: den &#8222;Nosulus Rift&#8220;. Kenner der Animationsserie &#8222;South Park&#8220; dürfen mit derartigen derben Humor vertraut sein: Politisch völlig unkorrekt wird geflucht, beschimpft, durch den Kakao gezogen, gestorben (&#8222;Sie haben Kenny getötet&#8220;) und auch sonst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt was neues in Sachen Wearables: UbiSoft hat angeblich für seine Spiel-Adaption der TV-Serie South Park einen Geruchssimulator für Körperausdünstungen entwickelt: den &#8222;Nosulus Rift&#8220;.</strong><br />
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/6d0753da9a3b4e0baf23f04e61c18432" alt="" width="1" height="1" />Kenner der Animationsserie &#8222;South Park&#8220; dürfen mit derartigen derben Humor vertraut sein: Politisch völlig unkorrekt wird geflucht, beschimpft, durch den Kakao gezogen, gestorben (&#8222;Sie haben Kenny getötet&#8220;) und auch sonst allerlei unappetitliches Zeug getan &#8211; unter anderem auch herzhaft der zünftigen Flatulenz gehuldigt.</p>
<p>In der aktuellen Spieladaption des Gamesproduzenten UbiSoft mit dem wunderschönen und nahezu hintergründigen Titel &#8222;The Fractured But Whole&#8220;<em> </em>kann der geneigte Daddler nun ungezügelten Blähungen der Spielcharaktere freien Lauf lassen. Damit &#8211; ganz vierpunktnullig &#8211; das Ganze auch zu einer sinnesübergreifenden virtuellen Realität gerät, behauptet man auf Youtube, mit einem internationalen Entwicklerteam einen entsprechenden Nasenaufsatz entwickelt zu haben.</p>
<p>Während die augenscheinlich als Vorbild  dienende VR-Brille Oculus Rift sich allein auf die optische Realitätsvorgaukelung beschränkt, stößt UbiSoft hiermit in gänzlich neue, nasale Dimensionen vor: Die &#8222;Nosulus Rift&#8220; traktiert das menschliche Geruchsorgan, um somit ein reales Spielflair durch die olfaktorische Simulation von Blähungen zu erzeugen.</p>
<p>Ach was, sehen Sie bitte selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="South Park: The Fractured But Whole - Nosulus Rift Experience" width="625" height="352" src="https://www.youtube.com/embed/22KZBhrksbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Projekt &#8222;Babelfisch&#8220; &#8211; das Wearable für die Echtzeit-Übersetzung</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2016/07/940/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 15:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Science-Fiction-Fans kennen den &#8222;Babelfisch&#8220; aus &#8222;Per Anhalter durch die Galaxis&#8220; von Douglas Adams. Ein US-amerikanisches Start-Up hat nun ein entsprechendes Übersetzer-Wearable für&#8217;s Ohr entwickelt. Das Unternehmen WaverlyLabs hat ein kleines Gerät entwickelt, das direkt in die Öffnung des Ohres gesteckt wird und dort in Echtzeit Sprache übersetzen soll &#8211; ähnlich wie der Babelfisch aus &#8222;Per [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/07/940/">Projekt &#8222;Babelfisch&#8220; &#8211; das Wearable für die Echtzeit-Übersetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Science-Fiction-Fans kennen den &#8222;Babelfisch&#8220; aus &#8222;Per Anhalter durch die Galaxis&#8220; von Douglas Adams. Ein US-amerikanisches Start-Up hat nun ein entsprechendes Übersetzer-Wearable für&#8217;s Ohr entwickelt.</strong><br />
<span id="more-940"></span></p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.waverlylabs.com/" target="_blank">WaverlyLabs </a>hat ein kleines Gerät entwickelt, das direkt in die Öffnung des Ohres gesteckt wird und dort in Echtzeit Sprache übersetzen soll &#8211; ähnlich wie der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Babelfisch" target="_blank">Babelfisch </a>aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis" target="_blank">&#8222;Per Anhalter durch die Galaxis&#8220;</a>, dem Kult-Sciencefictionroman von Douglas Adams. Gesteuert wird dieses &#8222;Earable&#8220; zeitgemäß über eine Smartphone-App, in der sich die jeweiligen Sprachen einstellen und Feinjustierungen vornehmen lassen.</p>
<h2>Erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf IndieGogo für das Wearable</h2>
<p>Auf <a href="https://www.indiegogo.com/projects/meet-the-pilot-smart-earpiece-language-translator--2#/" target="_blank">Indiegogo </a>hat man bis Ende Juni mehr als 2,5 Mio. US-Dollar eingesammelt. Etwa 249 bis 299 US-Dollar soll ein Paar der Hightech-Ohrstöpsel kosten.</p>
<p>Was in der Theorie großartig klingt, harrt noch dem richtig harten Test auf Praxistauglichkeit. Wenn die Übersetzungsqualität ähnlich derjenigen von Google Translate ist, dürften kulturelle Reibungen unvermeidlich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier zum Hersteller-Video:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Waverly Labs - A World Without Language Barriers" width="625" height="352" src="https://www.youtube.com/embed/NjjQ5cH_YzI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/370ad9f31672488c9465966a5eca876a" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Mehr Beiträge wie diesen finden Sie auch auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316" target="_blank">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
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		<title>Der Körper als Wearable: die optoelektronische Haut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 22:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forscher an der Universität Tokio haben eine künstliche &#8222;optoelektronische&#8220; Haut entwickelt, die den menschlichen Körper in ein Display verwandeln kann. Gerade einmal 3 Micrometer dünn, kann der Hautfilm flexibel auf nahezu allen Körperstellen aufgetragen werden. Versehen mit ultraflexiblen dreifarbigen Polymerleuchtdioden (&#8222;Polymer light-emitting diodes&#8220;, PLED) und organischen Fotodektoren (OPD) entsteht so eine &#8222;optoelektronische Haut&#8220;, die verschiedene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/05/857/">Der Körper als Wearable: die optoelektronische Haut</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/419e9c18465141c391a24e2a68d15c4a" alt="" width="1" height="1" /><strong>Forscher an der Universität Tokio haben eine künstliche &#8222;optoelektronische&#8220; Haut entwickelt, die den menschlichen Körper in ein Display verwandeln kann.</strong><br />
<span id="more-857"></span><br />
Gerade einmal 3 Micrometer dünn, kann der Hautfilm flexibel auf nahezu allen Körperstellen aufgetragen werden. Versehen mit ultraflexiblen dreifarbigen Polymerleuchtdioden (&#8222;Polymer light-emitting diodes&#8220;, PLED) und organischen Fotodektoren (OPD) entsteht so eine &#8222;optoelektronische Haut&#8220;, die verschiedene elektronische Funktionalitäten ermöglicht. So können etwa Blutdruck und Sauerstoffgehalt im Blut gemessen und die Ergebnisse auf der Haut selbst angezeigt werden. Einsatzmöglichkeiten sind in der medizinischen Versorgung, beim &#8222;Health Tracking&#8220; oder bei der Messung von Trainingsleistungen denkbar.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/419e9c18465141c391a24e2a68d15c4a" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><div id="attachment_858" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F1.large_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-858" class=" wp-image-858" src="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F1.large_.jpg" alt="Smart e-skin display" width="544" height="569" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F1.large_.jpg 1050w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F1.large_-287x300.jpg 287w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F1.large_-980x1024.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 544px) 100vw, 544px" /></a><p id="caption-attachment-858" class="wp-caption-text">Smart e-skin system comprising health-monitoring sensors, displays, and ultraflexible PLEDs.                      Quelle: Science Advances 15 Apr 2016: Vol. 2, no. 4, e1501856</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_859" style="width: 558px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F2.large_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-859" class=" wp-image-859" src="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F2.large_.jpg" alt="Characteristics of ultraflexible PLEDs and OPDs." width="548" height="531" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F2.large_.jpg 1050w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F2.large_-300x291.jpg 300w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/05/F2.large_-1024x993.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 548px) 100vw, 548px" /></a><p id="caption-attachment-859" class="wp-caption-text"><br />                                                    Characteristics of ultraflexible PLEDs and OPDs.                                                      Quelle: Science Advances 15 Apr 2016: Vol. 2, no. 4, e1501856</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Funktionsweise der Haut im Video (via <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HAwFVDdfs04" target="_blank">new scientist</a>):</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/HAwFVDdfs04" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>Quelle: Tomoyuki Yokota, Peter Zalar, Martin Kaltenbrunner, Hiroaki Jinno, Naoji Matsuhisa, Hiroki Kitanosako, Yutaro Tachibana, Wakako Yukita, Mari Koizumi, Takao Someya1 (2016):<br />
Ultraflexible organic photonic skin. In: <a href="http://advances.sciencemag.org/content/2/4/e1501856.full" target="_blank">Science Advances 15 Apr 2016: Vol. 2, no. 4</a>, e1501856 DOI: 10.1126/sciadv.1501856 </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/05/857/">Der Körper als Wearable: die optoelektronische Haut</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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		<title>Roboter haben schließlich auch Gefühle&#8230;</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2016/04/roboter-haben-schliesslich-auch-gefuehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 10:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyborgs]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Weird & Strange]]></category>
		<category><![CDATA[#Robotabuse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann wird sich die Art, wie Menschen mit Robotern umgehen, rächen. Ich sag nur #Skynet. Robot abuse #ROBOTLIVESMATTER robot abuse #ROBOTLIVESMATTER</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/04/roboter-haben-schliesslich-auch-gefuehle/">Roboter haben schließlich auch Gefühle&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Irgendwann wird sich die Art, wie Menschen mit Robotern umgehen, rächen. Ich sag nur #Skynet. Robot abuse #ROBOTLIVESMATTER</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/6a7c8d2b827145b89d4160ca91e217ec" width="1" height="1" alt=""><br />
<span id="more-795"></span><br />
robot abuse #ROBOTLIVESMATTER<br />
<iframe loading="lazy" title="robot abuse #ROBOTLIVESMATTER" width="625" height="352" src="https://www.youtube.com/embed/hzrWANNrNvs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/6a7c8d2b827145b89d4160ca91e217ec" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/04/roboter-haben-schliesslich-auch-gefuehle/">Roboter haben schließlich auch Gefühle&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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