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	<title>Facebook Archive - Nerdwärts.de</title>
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	<description>Digitaler Wandel &#38; Digitale Bildung</description>
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	<title>Facebook Archive - Nerdwärts.de</title>
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		<title>Facebook bei US-Teenagern unpopulär im Social Media Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 14:08:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit längerem wird Facebook ein deutlich abnehmende Relevanz insbesondere bei den jungen Internet-Nutzern attestiert. Eine aktuelle Studie aus den USA bestätigt diese Entwicklung. Facebook wird ja immer wieder totgesagt, aber ein Trend, der sich nicht wegdiskutieren lässt, und nun wiederum bestätigt wird, ist die abnehmende Popularität bei der Gruppe der Teenager. Die Nutzung von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon seit längerem wird Facebook ein deutlich abnehmende Relevanz insbesondere bei den jungen Internet-Nutzern attestiert. Eine aktuelle Studie aus den USA bestätigt diese Entwicklung. </strong><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/e216683f974346538a96d8b364a00c41" width="1" height="1" alt=""><br />
<span id="more-1343"></span><br />
Facebook wird ja immer wieder totgesagt, aber ein Trend, der sich nicht wegdiskutieren lässt, und nun wiederum bestätigt wird, ist die abnehmende Popularität bei der Gruppe der Teenager. Die Nutzung von Facebook nimmt zu Gunsten von Netzwerken wie dem &#8222;hauseigenen&#8220; Instagram, aber eben auch dem Konkurrenten Snapchat ab. Dies stützt auch die Studie des Pew Research Centers aus dem April:</p>
<p>Demnach sind Youtube, Snapchat und Instagram in der Zielgruppe deutlich verbreiteter. Bei der Intensität der Nutzung liegt Snapchat unangefochten an der Spitze.</p>
<p><a href="http://www.pewinternet.org/2018/05/31/teens-social-media-technology-2018/pi_2018-05-31_teenstech_0-01/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="417" height="430" src="http://assets.pewresearch.org/wp-content/uploads/sites/14/2018/05/29153514/PI_2018.05.31_TeensTech_0-01.png" class="attachment-large size-large" alt="YouTube, Instagram and Snapchat are the most popular online platforms among teens" /></a></p>
<p><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/e216683f974346538a96d8b364a00c41" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Facebook ermittelt den Unterschied zwischen Hunde- und Katzenfans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:19:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook hat die unterschiedlichen Einstellungen und Verhaltensweisen von Hunden- und Katzenliebhabern untersucht. Die Erkenntnis? Stereotype beschreiben die Wirklichkeit manchmal vielleicht doch ganz gut&#8230;. Für die Studie hat Facebook die Profile von 160.000 Nutzern in den USA ausgewertet, die Katzen und/oder Hundefotos über ihren Account geteilt haben. Unter Verwendung der Facebook-eigenen Bilderkennungssoftware wurden die Inhalte (Katzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook hat die unterschiedlichen Einstellungen und Verhaltensweisen von Hunden- und Katzenliebhabern untersucht. Die Erkenntnis? Stereotype beschreiben die Wirklichkeit manchmal vielleicht doch ganz gut&#8230;.</strong><br />
<span id="more-996"></span><br />
Für die <a href="https://research.facebook.com/blog/cat-people-dog-people/" target="_blank">Studie</a> hat Facebook die Profile von 160.000 Nutzern in den USA ausgewertet, die Katzen und/oder Hundefotos über ihren Account geteilt haben. Unter Verwendung der Facebook-eigenen Bilderkennungssoftware wurden die Inhalte (Katzen oder Hunde) entsprechend zugeordnet und, je nachdem welche vermeintliche Vorliebe demnach überwog, die entsprechenden Nutzer in die Kategorien &#8222;Cat People&#8220; beziehungsweise &#8222;Dog People&#8220; eingeordnet. Auf dieser Basis konnten dann jeweils unterschiedliche typische Verhaltensmuster und Psychogramme ermittelt werden.</p>
<p><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/e4aa42dd1dd64189ba074b1041957360" alt="" width="1" height="1" />Die Erkenntnisse dieser Untersuchung bestätigen in der Tat so manche zuvor möglicherweise gehegte Vermutung:</p>
<p><strong>Freundschaft:</strong><br />
Hundefans haben mehr Freunde &#8211; im Schnitt 26 mehr als Katzenfans. Wenig überraschend knüpft man vorrangig Beziehungen zu seinesgleichen, also zu anderen Katzen- oder Hundeliebhabern. Aber auch über mögliche Artenschranken hinweg scheint man sich eher zugeneigt: Tierliebhaberei verbindet offenbar grundsätzlich (1,6 mal häufiger als übliche Vernetzungen).</p>
<p><strong>Liebe/Beziehung:</strong><br />
In Amerika gibt es das vielzitierte Bild der &#8222;strange/lonely cat woman&#8220; &#8211; offensichtlich völlig zu recht, folgt man der Studie: Katzenfans sind öfter single, als die Pendants der Hundefraktion, jedenfalls gemäß des jeweils angegebenen &#8222;Beziehungsstatus&#8220; auf Facebook.</p>
<p><strong>Bücher&amp;Filme:</strong><br />
Katzenliebhaber lesen überproportional gerne, vorherrschende Genres sind dabei Fantasy, Science Fiction und Anime/Mangas. Die Pendants auf der Hundeseite hingegen favorisieren Herz-Schmerz &#8211; und tatsächlich &#8222;was mit Hunden&#8220;, besonders signifikant etwa die auch verfilmte Hunde-Schmonzette &#8222;Marley &amp; Me&#8220; von John Gorgan. Erstaunen mag die Ausprägung der Bewegtbildvorlieben der beiden Lager: Während Hundefans ein überproportionales Interesse an laszivem Soft-Sado-Maso attestiert werden kann (Fifty Shades of Grey), zeichnen sich die felinen Kontrahenten einerseits durch einen gewissen Hang zur morbid angehauchten Unterhaltung (Coraline, Corpse Bride) aus. Erstaunlicherweise lässt sich andererseits gleichzeitig auch &#8211; mit Terminator 2, als beliebtestem Film unter den Katzenanhängern &#8211; eine Affinität zu brachialer Action feststellen.</p>
<p><strong>Stimmungslagen:</strong><br />
Katzenanhänger erweisen sich als emotionaler. Deutlich häufiger verleihen sie ihrer Gefühlslage Ausdruck (&#8222;happy&#8220;, &#8222;sad&#8220;, &#8222;annoyed&#8220;, &#8222;amused&#8220;, &#8230;). Allerdings sind sie auch signifikant häufiger &#8222;müde und abgeschafft&#8220; (&#8222;tired&#8220;). Hundeliebhaber zeigen hingegen öfter ihre Zufriedenheit und neigen eher zu &#8222;deskriptiveren&#8220; Statements (&#8222;proud&#8220;, &#8222;blessed&#8220;, &#8222;excited&#8220;).</p>
<p>Alles in allem scheinen Hundeliebhaber etwas einfacher gestrickt zu sein (ich sage nur &#8222;Marley &amp; Me&#8220;, Fifty Shades of Grey, &#8230;). Auf der Katzenseite ist der Nerdfaktor höher gewichtet.</p>
<p>Und ansonsten? Es bleibt die Erkenntnis: Vorurteile müssen nicht immer schlechte Urteile sein&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Beiträge wie diesen finden Sie auch auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316" target="_blank">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
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		<title>Snapchat in Deutschland intensiver genutzt als Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 15:32:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Twitter führt in Deutschland &#8211; etwa im Vergleich zu den USA &#8211; schon lange ein Nischendasein. Nun ist Snapchat bei der Nutzeraktivität an Twitter vorbeigezogen. Wie das Portal TheInformation.com berichtet, wird der ursprünglich eher für Sexting unter Teenager verschrieene Social Media Dienst in Deutschland deutlich intensiver genutzt als das Microblogging-Netzwerk Twitter. Schon seit geraumer Zeit hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter führt in Deutschland &#8211; etwa im Vergleich zu den USA &#8211; schon lange ein Nischendasein. Nun ist Snapchat bei der Nutzeraktivität an Twitter vorbeigezogen.</strong><br />
<span id="more-630"></span><br />
Wie das Portal <a href="https://www.theinformation.com/" target="_blank">TheInformation.com</a> <a href="https://www.theinformation.com/snapchat-makes-international-gains" target="_blank">berichtet</a>, wird der ursprünglich eher für Sexting unter Teenager verschrieene Social Media Dienst in Deutschland deutlich intensiver genutzt als das Microblogging-Netzwerk Twitter. Schon seit geraumer Zeit hat Snapchat etwa Live-Reportagen den Medien-Mainstream erobert &#8211; vor allem bei den unter 25jährigen. Vor einigen Jahren hatte Snapchat ein Übernahmeangebot von vermutlich mehr als $3Mrd. abgelehnt. Vielleicht die richtige Entscheidung&#8230;</p>
<div id="attachment_633" style="width: 822px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/02/Snapchat1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-633" class="size-full wp-image-633" src="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/02/Snapchat1.jpg" alt="Nutzungsverhalten der Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland: Snapchat-User aktiver als Twitter-USer" width="812" height="564" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/02/Snapchat1.jpg 812w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2016/02/Snapchat1-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 812px) 100vw, 812px" /></a><p id="caption-attachment-633" class="wp-caption-text">Nutzungsverhalten der Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland: Snapchat-User aktiver als Twitter-User</p></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/b245ee7275ca4e62b2b26fcbf79ffd72" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><em>Quelle: theinformation.com</em></p>
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		<title>Virales Marketing: Langzeitwirkung am Beispiel der ALS Ice Bucket-Challenge</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2016/02/virales-marketing-langzeitwirkung-beispiel-der-als-ice-bucket-challenge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2014 wurden die Facebook Timelines und andere Newsstreams sozialer Medien weltweit von Videos geflutet, die Menschen zeigten, die mit Eiswasser gefüllte Eimer über ihren Köpfen leerten. Den Hintergrund dieses Phänomens bildete die sogenannte „ALS Ice Bucket Challenge“ (ALSIBC). Damit sollte auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam gemacht werden. So plötzlich wie das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/02/virales-marketing-langzeitwirkung-beispiel-der-als-ice-bucket-challenge/">Virales Marketing: Langzeitwirkung am Beispiel der ALS Ice Bucket-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer 2014 wurden die Facebook Timelines und andere Newsstreams sozialer Medien weltweit von Videos geflutet, die Menschen zeigten, die mit Eiswasser gefüllte Eimer über ihren Köpfen leerten. Den Hintergrund dieses Phänomens bildete die sogenannte „ALS Ice Bucket Challenge“ (ALSIBC). Damit sollte auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam gemacht werden. So plötzlich wie das Phänomen erschien, so schnell war es jedoch auch wieder verschwunden. Mitte September ebbte die Welle schon spürbar ab. Spätestens im Oktober 2014 war in den sozialen Netzwerken nichts mehr davon zu sehen. Im Nachgang stellt sich nun die Frage – was blieb? Kann die ALSIBC als kommunikativer Erfolg betrachtet werden? Wurden die ursprünglichen Ziele erreicht? Sind die Botschaften, die ursprünglich übermittelt werden sollten, aufgenommen und verstanden worden? Blieben sie haften? Welche Rückschlüsse lassen sich daraus für virales Marketing ziehen?</strong><br />
<span id="more-532"></span></p>
<h2>Massenphänomen ALS Ice Bucket Challenge</h2>
<p>Die ALSIBC entwickelte sich zum weltweiten viralen Massenphänomen. Laut Facebook wurden im Kernzeitraum des Hypes, von Juni bis Anfang September 2014, mehr als 17 Mio. Videos mit Bezug zur ALSIBC geteilt, die angeblich insgesamt mehr als 10 Milliarden mal angesehen wurden und <a href="http://newsroom.fb.com/news/2014/08/the-ice-bucket-challenge-on-facebook/" target="_blank">damit 440 Mio. Nutzer erreichten</a>. Befeuert wurde dies auch durch die aktive Teilnahme zahlreicher prominenter Protagonisten aus Sport, Unterhaltung und Politik. Die ALSA verzeichnete im Zuge dessen ein <a href="http://www.alsa.org/news/media/press-releases/ice-bucket-challenge-082114.html" target="_blank">deutlich gewachsenes Spendenaufkommen</a> von €41,8 Mio. vom 29.07. bis 21.08.2014 gegenüber von €2,1 Mio. im Vorjahreszeitraum. Auch in Deutschland stieß die ALSIBC auf große Resonanz. Von Sigmar Gabriel, über Manuel Neuer und Schauspielern wie Matthias Schweighöfer beteiligte sich auch viel politische, sportliche und pop-kulturelle Prominenz.</p>
<h2>Virales Marketing: Wie kann virale Kommunikation langfristig wirken?</h2>
<p>Anhand dieses viralen Phänomens der ALSBIC untersucht eine Studie der Hochschule Hof, wie virale Kommunikation und virales Marketing auch langfristig wirken kann und wo spezifische Grenzen liegen. Dabei wurde keine Untersuchung im Rahmen der Sozialen Netzwerkanalyse durchgeführt, mit der die Verbreitungswege und Einflüsse einzelner Netzwerkteilnehmer nachvollzogen werden. Hierfür lieferte wie sooft Facebook für sein eigenes Netzwerk <a href="ttp://newsroom.fb.com/news/2014/08/the-ice-bucket-challenge-on-facebook/" target="_blank">bereits fundierte Erkenntnisse</a>. Stattdessen stand hier die kommunikative Wirkung, die Perzeption durch die Adressaten der viralen Maßnahme, im Zentrum. Der Fokus bei den Probanden lag auf der Zielgruppe der unter 30jährigen.</p>
<h2> Kein &#8222;Mitmach&#8220;-Thema, sondern eher &#8222;Voyeur&#8220;-Thema</h2>
<p>Die Ergebnisse der Untersuchung, die im wissenschaftlichen Fachmagazin &#8222;transfer&#8220; veröffentlicht wurden, zeigen unter anderem, dass es sich bei der ALS-Challenge nicht um ein „Mitmach“-Thema, sondern eher um ein „Voyeur“-Thema handelte. Trotz ihrer überaus großen Bekanntheit nahmen letztlich weniger als 10% aktiv an der ALSIBC teil. Damit haben auch nur maximal – da nicht jeder aktive Teilnehmer auch tatsächlich nominiert war – die Hälfte der Nominierten sich in Form von eigenen Videos, Spenden oder anderen Aktionen beteiligt. „Virale Streuverluste“ mussten zudem durch die „passive Aktivität“ etwa eines Drittels dieser Nominierten hingenommen werden, die ihrerseits die Nominierungen nicht fortführten.</p>
<h2>Treiber war nicht die &#8222;Crowd&#8220;, sondern Influencer</h2>
<p>Die Durchbrechung dieser erwünschten Kettenreaktion stellt ein grundsätzliches Problem bei der Verbreitung viraler Botschaften dar. Die andauernde, perpetuierende Aktivierung der Rezipienten erscheint als wichtigster kritischer Erfolgsfaktor im viralen Marketing. Gleichwohl weist diese Analyse der ALSIBC auf eine Widerlegung dieser Annahme, zumindest in Teilen, hin. Trotz der sehr begrenzten Aktivierung der Masse, hat die ALSIBC erheblich zum Bekanntwerden von ALS beigetragen. Der Treiber war aber offensichtlich nicht, wie womöglich angenommen, die Crowd, sondern ist viel eher bei der zahlreich beteiligten Prominenz zu suchen, die dem Thema den notwendigen Nährboden verschaffte. Aus diesen Ergebnissen ließe sich somit die Hypothese ableiten, dass zukünftige derartige Kampagnen weniger durch aktives Einbringen der Nutzer schnell einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen könnten, sondern möglicherweise die Verbreitung über Multiplikatoren wie prominente Persönlichkeiten und Influencern zielführender ist.</p>
<p>Die detaillierte Studie finden Sie in der Ausgabe Nr. 4/2015 der Zeitschrift &#8222;<a href="http://www.transfer-zeitschrift.net/home/" target="_blank">transfer</a>&#8220;</p>
<p><em>Quelle: Andreas Wagener, Kristin Thoma (2015): Analyse viraler Kampagnen am Beispiel der ALS Ice Bucket Challenge. In: transfer. Werbeforschung und Praxis, Nr. 04 Dezember 2015, S. 29 &#8211; 33</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2016/02/virales-marketing-langzeitwirkung-beispiel-der-als-ice-bucket-challenge/">Virales Marketing: Langzeitwirkung am Beispiel der ALS Ice Bucket-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Was Google, Facebook, Amazon &#038; Co. in einer Minute verdienen &#8211; in Echtzeit</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2016/02/was-google-facebook-amazon-co-in-einer-minute-verdienen-in-echtzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 16:21:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Click above to view the interactive version on PortasGroup.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a261226a9d5f493ab369c37092c82592" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span id="more-562"></span><br />
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		<title>Facebook &#8211; Erhöhung der organischen Reichweite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 00:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>
		<category><![CDATA[Newsfeed Algorithmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Posting-Optimierung mit dem Facebook News Feed Algorithmus Schon seit einiger Zeit sehen Facebook-Nutzer nur einen Teil dessen, was ihre Freunde und Unternehmen, denen sie folgen, im sozialen Netzwerk publizieren. Ein Algorithmus übernimmt hierbei die Filterfunktion. Damit ergibt sich für die Nutzung von Facebook als Marketinginstrument eine ähnliche Situation wie beim Suchmaschinenmarketing. Unternehmen, die ihre Kommunikation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Posting-Optimierung mit dem Facebook News Feed Algorithmus</h2>
<p><strong>Schon seit einiger Zeit sehen Facebook-Nutzer nur einen Teil dessen, was ihre Freunde und Unternehmen, denen sie folgen, im sozialen Netzwerk publizieren. Ein Algorithmus übernimmt hierbei die Filterfunktion. Damit ergibt sich für die Nutzung von Facebook als Marketinginstrument eine ähnliche Situation wie beim Suchmaschinenmarketing. Unternehmen, die ihre Kommunikation auf Facebook optimieren wollen, stehen zwei grundsätzliche Vorgehensweisen zur Verfügung: entweder Budgets für die Anzeigenschaltung einzusetzen oder sich mit der Wirkungsweise des Algorithmus zu befassen, um so die organische Reichweite von Beiträgen auf Facebook zu optimieren. Letzteres erfordert ähnliche Vorgehens- und Denkweisen wie bei der SEO. Im Folgenden stellen wir einige Ansatzpunkte für eine „Posting-Optimierung“ bei Facebook vor.</strong><br />
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<span id="more-34"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ceedb2343da74a419d505897acddd41e" alt="" width="1" height="1" /><i>Dieser Beitrag wurde bereits in der Ausgabe #29 der Zeitschrift Website Boosting veröffentlicht (Dezember 2014)</i></p>
<p><a href="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-137 alignleft" src="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-300x300.jpg" alt="|hardcopy|2015/02/03 08:19:51AWagenerDOL-WAGENER" width="243" height="243" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-300x300.jpg 300w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-150x150.jpg 150w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-1024x1024.jpg 1024w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-230x230.jpg 230w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo-365x365.jpg 365w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/02/FB-Logo.jpg 1026w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></a>Ein intensiv diskutiertes Thema der letzten Monate war die sukzessive Reduzierung der „organischen Reichweite“ der Posts von Unternehmensseiten auf Facebook. Zahlreiche namhafte Unternehmen beschwerten sich über immer weniger Resonanz auf die auf ihren Facebookpages publizierten Beiträge.</p>
<p>Tatsächlich hat Facebook in den letzten Monaten den Newssfeedalgorithmus &#8211; in der Vergangenheit auch „Edge Rank“ genannt -, der die Kriterien festlegt, nach denen ein Posting für Adressaten sichtbar wird, sehr stark angepasst. Dies führte zu erheblichen Verringerungen der Reichweite. Verschiedene Tests bestätigen, dass ein Posting einer Unternehmensfanpage meist nur noch von weniger als 10% der Fans gesehen wird, mit einer im Zeitverlauf fallenden Tendenz.1 Natürlich liegt dies auch daran, wie auch schon in den frühen Phasen Facebooks, dass nicht jeder Nutzer akribisch seinen Newsstream seit dem letzten Facebookbesuch nach neuen Meldungen aus seinem Netzwerk durchforstet. Und auch die wachsende Zahl an Teilnehmern und publizierten Inhalten erhöht die Konkurrenz um Aufmerksamkeit. Aber die sich im Zeitverlauf sukzessiv reduzierende Reichweite weist daraufhin, dass die strukturellen Anpassungen des Algorithmus hier einen massiven Einfluss haben.</p>
<p>Facebook selbst begründet dies mit dem Ziel, dem Nutzer ein besseres Leseerlebnis zu ermöglichen. Wie man auf der offiziellen Facebook-Newsseite lesen konnte, würden inzwischen dermaßen viele Inhalte über Facebook kommuniziert, dass ohne ein Eingreifen in die Ausgabelogik des Systems der Nutzer von der Masse der Informationen völlig überfordert wäre. Facebook übernimmt also einen großen Teil der Filterfunktion für den Nutzer. Natürlich geht es hierbei auch vor allem darum, ein Geschäftsmodell aufrecht zu erhalten. Denn Ziel für Facebook muss es sein, seinen Anzeigenumsatz sicherzustellen und auszubauen. Unternehmen, die organisch sämtliche Fans erreichen können, fehlt der Anreiz, hierfür Budgets in Facebook Ads zu investieren. Dieses Vorgehen scheint auch notwendig zu sein, da einzelne Tests immer wieder belegen, dass die Conversionrate für organische Postings nicht oder nur unwesentlich unter derjenigen der bezahlten Contents (Facebook Ads) liegt –ganz im Gegensatz übrigens zu der Situation bei Twitter.</p>
<h2>Funktionsweise des Facebook-Newsfeed Algorithmus</h2>
<p>Dennoch versucht sich Facebook bei der Festlegung, was für den jeweiligen Nutzer zu sehen ist und was nicht, an den vermuteten Nutzerbedürfnissen zu orientieren: genau wie bei Google geht es hierbei um Relevanz. Analog zu den Bestrebungen der Suchmaschinen bemüht sich Facebook, die Filterkriterien am Qualitätsbegriff des Contents fest zu machen und darüber hinaus für jeden Nutzer aus seinen Vorlieben, Gewohnheiten, seiner Stellung innerhalb seines Netzwerkes sowie aus der spezifischen Nutzungssituation heraus zu optimieren. Der Facebook Newsfeed-Algorithmus soll dabei an die 100.000 Einflussgrößen berücksichtigen. Der Algorithmus bestimmt Relevanz jeweils je Post und individuell je Empfänger. Das bedeutet, dass für jeden auf Facebook publizieren Inhalt ein Relevanzwert berechnet wird, anhand dessen dann automatisiert eine Entscheidung erfolgt, ob ein einzelner Nutzer diesen in seinem Newsfeed angezeigt bekommt oder nicht. Als wichtigste Einflussfaktoren hierfür gelten:</p>
<ul>
<li><strong>Wie relevant („populär“) sind bzw. waren grundsätzlich die Beiträge des „Postenden“?</strong>, also wie oft wurden diese mit einem „Like“ versehen, wie oft wurden sie kommentiert, geteilt und geklickt. Dabei ist davon auszugehen, dass ein Klick oder ein „gefällt mir“ geringer gewertet wird als ein Kommentar oder sogar ein „Teilen“ des Inhaltes. Wer also grundsätzlich populäre Inhalte auf Facebook absetzt, kann mit einer größeren Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch sein nächster Inhalt einer breiten Masse zugänglich gemacht wird.</li>
<li><strong>Als wie relevant hat der spezifische Nutzer in der Vergangenheit die Beiträge des Absenders eingestuft?</strong> Je regelmäßiger und intensiver ein Nutzer mit einem anderen oder einer Facebookpage interagiert, desto wahrscheinlicher ist es, dass ihm auch weitere Beiträge des Absenders angezeigt werden.</li>
<li><strong>Wie relevant war dieser eine spezifische Post bisher bereits, über den nun „entschieden“ wird?</strong> Wenn ein Inhalt bereits von vielen Nutzern als relevant identifiziert wurde, also viele Klicks, Likes, Kommentare erhalten hat und oft geteilt wurde, so erhöht dies die Chance, dass dieser nun auch einem weiteren Nutzer angezeigt wird.</li>
<li><strong>Wie relevant ist die spezifische Art eines Inhaltes?</strong> Hierbei kann es einerseits um das Format (Bilder, Videos, textliche Status Updates) gehen, als auch um die damit übermittelten Inhalte. Kurz ausgedrückt: einem Nutzer, der in der Vergangenheit mit Katzenfotos interagiert hat, werden mit einer höheren Wahrscheinlichkeit weitere Katzenfotos im Newsfeed angeboten.</li>
<li><strong>Wie alt (und originär) ist der gepostete Inhalt?</strong> Es liegt auf der Hand, dass Inhalte, die bereits vor längerer Zeit publiziert wurden, eine geringere Relevanz besitzen dürften, nicht nur, weil der Newscharakter fehlt, sondern auch weil es sich hierbei womöglich um einen nicht tot zu kriegenden Wiedergänger handelt, der bereits mehrfach auf Facebook die Runde machte. Das bedeutet auch, dass originäre Postings, also deren Ursprung auf den Absender zurückzuführen sind, grundsätzlich einen Relevanzvorteil gegenüber an anderer Stelle aufgelesenen und verbreiteten Inhalten haben.</li>
<li><strong>Welchen Status hat der „Postende“: Unternehmensseite vs. Personenseite?</strong> Aus einzelnen Tests wird ersichtlich, dass die Reichweitenbeschränkung zwar auch bei Facebook-Personenseiten auftritt, aber offensichtlich in weitaus geringerem Maße als bei Unternehmensseiten. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Letztere sind weitaus eher im Fokus der Werbevermarktung Facebooks.</li>
</ul>
<p>Wie oben bereits schon angeklungen, kann die Kenntnis dieser Wirkungszusammenhänge einen Handlungsansatz für die Erhöhung der organischen Reichweite eröffnen. Daraus abgeleitet lassen sich die im Folgenden beschriebenen potenziellen Stellschrauben ableiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2015/02/facebook-erhoehung-der-organischen-reichweite-optimierung-news-feed-algorithmus/">Facebook &#8211; Erhöhung der organischen Reichweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
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