<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Augmented Reality Archive - Nerdwärts.de</title>
	<atom:link href="https://nerdwaerts.de/tag/augmented-reality/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://nerdwaerts.de/tag/augmented-reality/</link>
	<description>Digitaler Wandel &#38; Digitale Bildung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Dec 2024 10:44:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2015/01/cropped-ASCII-Kompass_AW-32x32.gif</url>
	<title>Augmented Reality Archive - Nerdwärts.de</title>
	<link>https://nerdwaerts.de/tag/augmented-reality/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie VR und andere digitale Technologien den Vergnügungspark von morgen formen</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2024/12/wie-vr-und-andere-digitale-technologien-den-vergnuegungspark-von-morgen-formen/</link>
					<comments>https://nerdwaerts.de/2024/12/wie-vr-und-andere-digitale-technologien-den-vergnuegungspark-von-morgen-formen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daten- & Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[#profwag]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Datenökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Park]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitparks]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Vergnügungsparks]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Realitäten]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nerdwaerts.de/?p=2373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vergnügungsparks stehen vor der Herausforderung, sich in einer zunehmend digitalisierten Welt weiterzuentwickeln, um ihre Attraktivität für ein breites Publikum zu sichern. Digitale Technologien, insbesondere Virtual Reality (VR), eröffnen hier neue Perspektiven. Sie verändern nicht nur das Besuchererlebnis, sondern haben auch einen signifikanten Einfluss auf den Geschäftserfolg. Die technologischen Innovationen auf diesem Gebiet reichen von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2024/12/wie-vr-und-andere-digitale-technologien-den-vergnuegungspark-von-morgen-formen/">Wie VR und andere digitale Technologien den Vergnügungspark von morgen formen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vergnügungsparks stehen vor der Herausforderung, sich in einer zunehmend digitalisierten Welt weiterzuentwickeln, um ihre Attraktivität für ein breites Publikum zu sichern. Digitale Technologien, insbesondere Virtual Reality (VR), eröffnen hier neue Perspektiven. Sie verändern nicht nur das Besuchererlebnis, sondern haben auch einen signifikanten Einfluss auf den Geschäftserfolg.</strong></p>



<img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/223cb8681bce4b1fa355d5dbc9954e60" width="1" height="1" alt="">



<span id="more-2373"></span>



<img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/223cb8681bce4b1fa355d5dbc9954e60" width="1" height="1" alt="">



<p>Die technologischen Innovationen auf diesem Gebiet reichen von der Erweiterung klassischer Fahrgeschäfte durch <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Virtual+Reality">Virtual Reality</a> (<a href="https://nerdwaerts.de/?s=VR">VR</a>) bis hin zu gänzlichen neuen „Standalone“-Attraktionen. Aber auch <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Augmented+Reality">Augmented Reality</a> (<a href="https://nerdwaerts.de/?s=AR">AR</a>) sowie die Digitalisierung hinter den Kulissen spielen eine Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erweiterung klassischer Fahrgeschäfte mit VR</h2>



<p>Einer der Vorreiter dieser Entwicklung hierzulande ist der <a href="https://www.europapark.de/de">Europa-Park</a> in Rust. Schon seit längerem kann man durch ein zusätzlich zum Parkeintritt zu entrichtendes Entgelt beispielsweise den „Alpenexpress“ oder den „Eurosat“ mit VR-Brille befahren. Dazu werden im hinteren Teil der beiden Achterbahnen exklusive Sitzreihen reserviert. Während man also physisch die Fahrt mit allen ihren Kurven und Rucklern „erspürt“, erlebt man visuell eine darauf abgestimmte, alternative virtuelle Realität. Dabei kann man aus verschiedenen Programmen die gewünschte virtuelle Umgebung wählen – etwa Szenarien aus der Science-Fiction oder dem Fantasy-Universum. Auf diese Weise hat man nicht nur das bestehende Konzept modernisiert, sondern es werden auch zusätzliche Zielgruppen je Attraktionen angesprochen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.veejoy.de/filme/alpenexpress-360-video"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="510" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-1024x510.jpg" alt="" class="wp-image-2378" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-1024x510.jpg 1024w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-300x150.jpg 300w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-768x383.jpg 768w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-1536x766.jpg 1536w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express-624x311.jpg 624w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/11/EP-Alpen-Express.jpg 1904w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>360°-Video Alpenexpress, Quelle: Europapark / Veejoy</em></figcaption></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Standalone VR Attraktionen</h2>



<p>Daneben setzen Vergnügungsparks zunehmend auf Standalone VR Erlebnisse, die unabhängig von physischen Fahrgeschäften funktionieren. Mit „<a href="https://yullbe.com/">YULLBE</a>“ hat der Europa-Park ein VR-Erlebnis geschaffen, das sich durch zwei Modi auszeichnet: YULLBE PRO: Eine 30-minütige, tief immersive Erfahrung, bei der Besucher mit VR-Headsets und Sensoren ausgestattet werden, um eine Geschichte interaktiv zu erleben. Und YULLBE GO: Ein kürzeres, flexibleres VR-Erlebnis, das einen niedrigeren Einstiegspunkt bietet und insbesondere für Familien und Erstnutzer attraktiv ist. Die simulierten Spielumgebungen umfassen beispielsweise ein an<a href="https://yullbe.com/amber-blake/?_gl=1*77v03a*_gcl_aw*R0NMLjE3MzI2MTA1MDIuRUFJYUlRb2JDaE1JN2FxV2ljMzVpUU1WTzZpREJ4MHFZQnlRRUFBWUFTQUJFZ0pNY3ZEX0J3RQ..*_ga*MTM1NDA3OTQ5NC4xNzMyNjEwNDc2*_ga_5QGELYSL92*MTczMjYxMDQ3NS4xLjEuMTczMjYxMTEzOS41NS4wLjA."> Lara-Croft angelegtes Action-Adventure</a> oder das wohl ursprünglich für einen YOULLBE-Ableger im <a href="https://www.miniatur-wunderland.de/yullbe/">Miniatur-Wunderland Hamburg</a> konzipiertes <a href="https://yullbe.com/verrueckte-schrumpftour/">Szenario</a>, dass die Spieler und deren Umwelt entsprechend „schrumpfen“ lässt.</p>



<p></p>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/zmH-j49rZS8?si=SSlw8DF5FRbCghiG" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h2 class="wp-block-heading">Gamification und AR-Integration</h2>



<p>Neben diesen reinen VR-Angeboten werden aber auch <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Augmented+Reality">Augmented Reality</a> und Gamification zunehmend genutzt, um das Besuchererlebnis über die gesamte Aufenthaltsdauer hinweg zu verbessern. Die <a href="https://www.europapark.de/de/freizeitpark/infos/media-unterhaltung/europa-park-rulantica-app">mobile App</a> des Europa-Parks integriert AR-gestützte Spiele, die Wartezeiten interaktiv gestalten. Darüber hinaus gibt es dort News-Feeds zu den Wartezeiten an den einzelnen Attraktionen. Auch beinhaltet die App die Option des „Virtuellen Anstehens“, während man sich in Wahrheit die Zeit in einem der Cafés vertreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung hinter den Kulissen</h2>



<p>Damit diese Funktionen in die „Frontend“-App des Parks einfließen können, werden im Hintergrund entsprechende Digitale Tools genutzt, um die Besucherströme in Echtzeit zu analysieren. Dies hilft nicht nur die Wartezeiten zu minimieren, sondern auch die vorhandenen Ressourcen effizient einzusetzen und die Besucherzufriedenheit zu steigern.</p>



<p>Schließlich spielt Digitalisierung auch eine große Rolle bei der Entwicklung der Attraktionen. Der Europa-Park nutzt VR-Simulationen,Virtuelle Prototypen, um neue Attraktionen zu planen und zu testen, bevor meist sehr aufwändige physische Realisierung folgt. Designer und Ingenieure können virtuelle Modelle testen und optimieren, was die Planungs- und Bauzeit verkürzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftliche Auswirkungen</h2>



<p>Während das Thema VR und auch die damit verbundene Diskussion um ein wie auch immer beschaffenes <a href="https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/">Metaverse</a> ansonsten nur scheinbar langsam vorankommt, nehmen Vergnügungsparks bei der Etablierung der Technologie eine Vorreiterrolle ein. Die Vorteile für den Rückgriff auf VR liegen dabei auf der Hand: Bestehende Attraktionen können aufgewertet werden, die Innovationscharakter der Marke gestärkt, was sich auch positiv auf die Kundenbindung auswirken dürfte. Die Betreiber stellen zudem neue Attraktionen bereit, ohne dafür die mitunter knappen räumlichen Kapazitäten zu belasten. Zudem scheinen die Parkbesucher die zusätzlich zu den Eintrittspreisen fälligen Kosten zu akzeptieren. Dadurch entstehende neue Umsatzströme. Und es ist möglich neue, zusätzliche Zielgruppen auf diese Weise anzusprechen. Gemeinsam mit den Möglichkeiten, die Digitalisierung auf der Prozessebene bietet – Optimierung der Besucherströme, zusätzliche Services, Rückfluss in die Innovations- und Entwicklungsprozesse – ergeben sich dadurch zusätzliche Potenziale für die Parkbetreiber. Perspektivisch ist dabei vor allem auch noch eine tiefergehende Personalisierung und Individualisierung des Freizeiterlebnisses zu erwarten.</p>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<p><strong>Mehr zum Thema: Vortrag/Keynote von Prof. Dr. Andreas Wagener: &#8222;Von Cyborgs und Digitalen Lebewesen: Wie generative KI&amp;VR menschliches Leben (und Sterben) verändern&#8220;:    </strong></p>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2tjGPVbKElM?si=tVOpJ9AERWG_MVk3" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<p><em>
Mehr Informationen zum Thema KI im Marketing finden Sie im Buch von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&#038;crid=3LEYA68C1IHK9&#038;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&#038;dib_tag=se&#038;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&#038;qid=1728994048&#038;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&#038;sr=8-1&#038;linkCode=ll1&#038;tag=nerdwaerts-21&#038;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&#038;language=de_DE&#038;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3LEYA68C1IHK9&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&amp;qid=1728994048&amp;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=nerdwaerts-21&amp;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl"><img loading="lazy" decoding="async" width="345" height="466" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg" alt="" class="wp-image-2211" style="width:248px;height:auto" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023.jpg 345w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2024/10/Kuenstliche-Intelligenz-im-Marketing-2023-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /></a></figure>



<p>Mehr zu Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz, Digital Commerce und Digitaler Ökonomie finden Sie auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316?sc_o=da980_e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2024/12/wie-vr-und-andere-digitale-technologien-den-vergnuegungspark-von-morgen-formen/">Wie VR und andere digitale Technologien den Vergnügungspark von morgen formen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nerdwaerts.de/2024/12/wie-vr-und-andere-digitale-technologien-den-vergnuegungspark-von-morgen-formen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dimensionen des Metaverse: eine Begriffsbestimmung</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/</link>
					<comments>https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 17:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Cyborgs]]></category>
		<category><![CDATA[Daten- & Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[#profwag]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Distributed Ledger]]></category>
		<category><![CDATA[DLT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[NFT]]></category>
		<category><![CDATA[NFts]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Beings]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Güter]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Realität]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nerdwaerts.de/?p=2085</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Begrifflichkeit im Kontext des digitalen Marketings dürfte in jüngerer Zeit so viel Aufmerksamkeit erhalten haben, wie der Terminus des „Metaverse“. Das damit beschriebene Zusammenwachsen von virtueller und physischer Welt ermöglicht neue Geschäftsmodelle und &#8211; so glauben viele &#8211; wird die Bedingungen an den digitalen Märkten auf den Kopf stellen. Noch immer ist allerdings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/">Dimensionen des Metaverse: eine Begriffsbestimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kaum eine Begrifflichkeit im Kontext des digitalen Marketings dürfte in jüngerer Zeit so viel Aufmerksamkeit erhalten haben, wie der Terminus des „Metaverse“. Das damit beschriebene Zusammenwachsen von virtueller und physischer Welt ermöglicht neue Geschäftsmodelle und &#8211; so glauben viele &#8211; wird die Bedingungen an den digitalen Märkten auf den Kopf stellen. Noch immer ist allerdings nicht klar, was genau unter diesem Buzzword nun eigentlich zu verstehen ist &#8211; was zur Folge hat, dass vielen der Themenkomplex noch als sehr abstrakt erscheint. Dabei sind viele der damit verbundenen Visionen bereits Realität. Dieser Beitrag versucht sich in einer &#8222;entmystifizierenden&#8220; Begriffsbestimmung und -abgrenzung.</strong></p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/223cb8681bce4b1fa355d5dbc9954e60" width="1" height="1" alt="">



<span id="more-2085"></span>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/223cb8681bce4b1fa355d5dbc9954e60" width="1" height="1" alt="">



<p>Der Begriff „Metaverse“ geht, ebenso wie die heute einschlägige Verwendung der Bezeichnung „Avatar“ für ein menschliches Abbild im digitalen Raum, auf den Autor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neal_Stephenson">Neal Stephenson</a> und dessen Science-Fiction-Roman „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Snow_Crash" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Snow Crash</a>“ zurück. Damals, im Jahr 1992, deutlich dystopisch angelegt, prägte Mark Zuckerberg den Begriff auf ein neues weltumspannendes, virtuelles Netzwerk um, in welchem &#8211; das nun in „Meta“ umbenannte – Facebook, in Verbindung mit den eigenen VR-Brillen von Oculus Rift, als soziales Netzwerk auch in der virtuellen Sphäre eine weiterhin gewichtige Rolle einnehmen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Metaverse: bisher keine eindeutige Definition</h2>



<p>Eine eindeutige, allgemein anerkannte Definition für den Terminus „Metaverse“ existiert allerdings bislang nicht. Viele Unternehmen, die in dieser frühen Phase in eigene virtuelle Plattformen investieren, versuchen hier eine eigene Deutungshoheit zu erlangen &#8211; die Firma NVIDIA spricht etwa vom „<a href="https://www.nvidia.com/de-de/omniverse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Omniverse</a>“. Eine gewisse Stilbildung erfolgte durch die theoretischen <a href="https://tinyurl.com/ymfkkhkc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vorarbeiten Matthew Balls</a>, auf den sich auch Mark Zuckerberg bezogen hatte, und die entsprechend häufig in diesem Kontext zitiert werden. Zusammenfassend ließe sich das Metaverse demnach als eine komplett funktionsfähige Parallelwelt im virtuellen „Raum“ beschreiben: Diese kann nicht beliebig an- oder ausgeschaltet werden, sie ist „persistent“, wie die „echte“ Welt. Auch wenn man nicht aktiv oder anwesend &#8211; „online“ &#8211; ist, läuft das Geschehen für alle weiter – in „Echtzeit“. Dieses Metaversum würde über ein eigenes Wirtschaftssystem verfügen, in dem man kaufen, verkaufen, arbeiten und investieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es bedarf einer weitergefassten Definition für das Metaverse</h2>



<p>In diesem Verständnis spiegelt sich jedoch eine – nicht zuletzt technisch – aktuell noch nicht realisierbare Zielvision wider, die nah an der skizzierten Welt aus Stephensons Science-Fiction-Roman liegt und eine enge Verflechtung von physischer Welt und virtueller Dreidimensionalität suggeriert. Gleichwohl wird der aktuelle Stand digitaler Entwicklungen bereits ebenfalls unter dem Begriff des Metaverse diskutiert. Das „immersive“ Eintauchen in virtuelle Welten mit entsprechenden <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Virtual+Reality&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VR</a>-Brillen, aber auch bereits 2D-Erfahrungen in digitalen „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Open-World-Spiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Multiplayer-Open-World</a>“-Spielen oder auf Plattformen wie Roblox, Minecraft, Decentraland und Sandbox zählen genauso zu diesem Kosmos wie die schon seit längerem praktizierte Handelbarkeit virtueller Güter. Selbst wenn damit bislang kein ubiquitäres und standardübergreifendes Gesamtgebilde geschaffen wurde – wie es einer engen Metaverse-Definition entspräche, so lassen sich als gemeinsamer Nenner dieser Entwicklungen eine tiefergehende Digitalisierung ausmachen. Diese erlaubt potenziell all das, was im Analogen möglich ist, ebenso im Digitalen. Sie ist in der Lage, Erlebnisse im digitalen Raum als zunehmend eigenständig und losgelöst von den physischen Gegebenheiten zu inszenieren. Angestrebt wird die Ebenbürtigkeit des Digitalen. Zumindest hierin besteht Deckungsgleichheit mit der Endvision der enger gefassten Definition vom Metaverse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 4 Dimensionen des Metaverse</h2>



<p>Dennoch werden in der Diskussion sehr unterschiedliche Aspekte miteinander verwoben, Technologien – wie <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Virtual+Reality&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VR </a>oder <a href="https://nerdwaerts.de/?s=Blockchain&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blockchain</a>/NFTs – auf der einen Seite und weiter fortschreitende Immersion auf der anderen. In der Tat lassen sich verschiedene Dimensionen in der Metaverse-Entwicklung als Kategorien erfassen, die gleichfalls die Handlungsfelder von Unternehmen entsprechend abstecken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gaming und digitale Umgebungen in 2D</strong></li>



<li><strong>Digitale Realitäten in 3D</strong></li>



<li><strong>Virtuelle Güter und NFTs</strong></li>



<li><strong>Web3</strong></li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="582" src="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1-1024x582.jpg" alt="Dimensionen des Metaverse" class="wp-image-2134" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1-1024x582.jpg 1024w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1-300x170.jpg 300w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1-768x436.jpg 768w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2022/11/Metaverse-JPG-1.jpg 1301w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dimensionen des Metaverse</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auch schon Metaverse: Gaming und digitale Umgebungen in 2D </h2>



<p>Die 2003 gegründete virtuelle Community SecondLife gilt inzwischen als früher Vorläufer der heutigen Metaverse-Ansätze. Sie ist als ein Paradebeispiel einer zweidimensionalen, also am herkömmlichen Bildschirm erlebbare, in sich geschlossene Welt zu betrachten und ermöglichte bereits damals Alltagstätigkeiten – kommunikativer Austausch, Events, Spiele, Shopping – im digitalen Raum. Dieses Konzept findet heute seine Fortsetzung etwa auf der Plattform Decentraland, welche sich ebenfalls am 2D-Bildschirm erfahren lässt, die aber auch ermöglicht, das Erlebnis durch den Einsatz von VR-Brillen dreidimensional zu erweitern (s.u.). Auch der Multiplayer-Shooter Fortnite wird als Entwurf eines eigenen Metaversums verstanden. Neben dem eigentlichen Spielmodus führt Fortnite regelmäßig Events, insbesondere Live-Konzerte und -Performances durch. Mittels einer eigenen Währung, den „V-Bucks“, kann die Modifizierung der Erscheinung des eigenen Avatars bezahlt werden. Ohnehin dürften Spiele unter den bereits realisierten Anwendungen derzeit der Idealvorstellung eines Metaverses am nächsten kommen. Die Gaming-Plattform Roblox ermöglicht nicht nur ihren Nutzern, selbst eigene Spiele zu entwickeln und mittels der virtuellen Währung Robux zu monetarisieren, sondern bietet zudem Unternehmen Rahmenbedingungen, sich und ihre Marke zu präsentieren, etwa durch den Aufbau eigener Teilwelten und die Bereitstellung einschlägiger Inhalte und Angebote – wie das <a href="https://www.reuters.com/technology/into-metaverse-nike-creates-nikeland-roblox-2021-11-18/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beispiel „Nikeland“</a> zeigt (Reuters, 2021). Doch im Prinzip schließt der Aspekt der digitalen Umgebung als Erfassungsmerkmal für das Metaverse auch weitere virtuelle Plattformen und Dienstleistungen mit ein, die ein entsprechend hohes Maß an Immersion aufweisen. So können ebenso <a href="https://www.govtech.com/education/higher-ed/universities-partner-with-bodyswaps-to-study-uses-for-vr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in sich geschlossene Bildungsangebote</a> hier angeführt werden). Selbst Zoom, als digital-autarkes Instrument der Wissensvermittlung und virtuelles Eventtool, ließe sich damit dem Metaverse-Kosmos zurechnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Realitäten in 3D als Zielvorstellung des Metaverse</h2>



<p>Der Einsatz von VR-Endgeräten, um „echte“ virtuelle Erlebnisse zu ermöglichen, ist schon seit längerem im Gamingumfeld erprobt. Unzweifelhaft verstärkt Dreidimensionalität die realitätsnahe Wahrnehmung in der digitalen Sphäre und erhöht die Immersion. Verschiedenste kommerzielle Anbieter &#8211; nicht zuletzt die von Meta vor einigen Jahren erworbene Firma Oculus Rift &#8211; stehen aktuell im Wettbewerb um diesen als <a href="https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/IJEBR-12-2021-0984/full/html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vielversprechend empfundenen Zukunftsmarkt</a>. Wie erwähnt, setzen auch verschiedene Metaverse-<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Plattform&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Plattformen</a>, wie Decentraland, darauf, ihre Inhalte mit diesen Endgeräten erlebbar zu machen. Die dreidimensionale Teilhabe mag einen wichtigen Schritt hin zur Entwicklung eines „echten“ Metaverses markieren, aber erscheint – zumindest heute –&nbsp; noch nicht zwingend als ein konstituierendes Merkmal. Die bereits erwähnten zweidimensionalen Umgebungen eröffnen ebenfalls immersives Potenzial. Aber ebenso kann der Mix aus virtueller und physischer Realität als „Augmented Reality“ (AR) zu einer Anreicherung medialer Erfahrungen führen. Indem der Blick durch ein digitales Display – etwa durch eine Smartphone-Kamera – ein Bild aus der analogen Realität um ein virtuelles Element erweitert, kann ebenfalls bereits von einer Verschmelzung beider Sphären gesprochen werden. Anwendungsfälle hierfür finden sich etwa bei der Verwendung virtueller Güter, wenn rein virtuell existierende Kleidungstücke oder Schmuck auf ein „reales“ Foto projizierbar werden und das physische Tragen dieser Utensilien sich damit digital simulieren lässt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Virtuelle Güter und NFTs im Metaverse</h2>



<p>Der Gamingsektor ist auch hinsichtlich virtueller Güter als prägend zu betrachten. Schon seit geraumer Zeit ist es möglich, die Ausstattung von Avataren, deren Erscheinungsbild oder bestimmte virtuelle Gegenstände, die im Spiel einen Vorteil verschaffen, in Spielen gegen Geld zu erwerben. Die Geschäftsmodelle der Branche basieren immer öfter auf diesem Aspekt – entweder als Haupteinnahmequelle bei einer ansonsten frei nutzbaren Software (z.B. bei Fortnite) oder als Zusatzverdienst zu einem zu entrichtenden Grundentgelt (als „Paidmium“). In einer virtuellen Welt, die versucht, physische Bedingungen nachzubilden, kommt dem Aspekt der Handelbarkeit von „virtuellen Sachgütern“ und Dienstleistungen eine besondere Bedeutung zu. Die Motivation der Nutzer, diese zu erwerben, besteht nicht zuletzt darin, eine „Online-Identität“ zu schaffen, mit der man sich gegenüber anderen abgrenzt. Aber auch für Unternehmen kann es interessant sein, Anknüpfungspunkte in den entstehenden virtuellen Welten zu errichten – <a href="https://arxiv.org/abs/2110.05352" target="_blank" rel="noreferrer noopener">etwa indem man „Immobilien“ erwirbt oder „mietet“, die zur Kundenkommunikation oder als Verkaufsfläche genutzt werden</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NFTs vs. Virtuelle Güter</h2>



<p>In diesem Kontext fällt häufig &#8211; der allerdings nicht immer trennscharf verwendete – Begriff „NFT“ („non fungible token“). „Nicht-fungibel“ bedeutet „nicht austauschbar“ und bezieht sich auf den Umstand, dass digitale Güter, im Gegensatz zu physischen Gütern, eigentlich nicht rivalisierend im Konsum sind, weil sie sich unendlich vervielfältigen lassen und eine Übertragbarkeit nicht an den Verzicht des Gutes durch den „Abgebenden“ gebunden ist. In einer virtuellen Welt, in der es „unique“ virtuelle Sach- und Investitionsgüter gibt – wie etwa eine virtuelle Veranstaltungslocation in einer Premiumlage – besteht jedoch die Notwendigkeit, genau diesen originär physischen Übertragungsprozess auch in der virtuellen Welt sicherzustellen, also zu gewährleisten, dass bestimmte Güter nur einmal verkauft werden. Dieses Problem ist bereits von digitalen Zahlungsmitteln wie Bitcoin bekannt, und auch wird entsprechend versucht, dieses durch den Rückgriff auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT, „<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Blockchain&amp;submit=Search" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blockchain</a>“) zu lösen. Indem die Transaktion auf der anschließend dezentral verteilten Blockchain fixiert wird und grundsätzlich für jeden Marktteilnehmer einsehbar ist, wird sichergestellt, dass es keine „doppelte“ Übertragung gibt. Ferner kann damit die Einzigartigkeit des virtuellen Gutes dokumentiert werden. Greifen die Betreiber verschiedener Welten auf das selbe DLT-Verfahren zurück, ließe sich damit eine Interoperabilität zwischen den Plattformen schaffen, d.h. digitale Güter, die in einer virtuellen Umgebung erworben würden, könnten grundsätzlich ebenso in einer anderen genutzt werden. Auf diese Weise käme man der Zielvision eines umspannenden, allgemeinen, ubiquitären Metaverses deutlich näher. Allerdings zeichnet sich eine solche Entwicklung bestenfalls nur in Ansätzen ab, nicht zuletzt aufgrund von Kompatibilitätsproblemen und den kollidierenden Interessen der verschiedenen Betreiber der aktuellen virtuellen Plattformen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grenzen von NFTs: wie sie wirklich funktionieren</h2>



<p>NFTs sind Gegenstand intensiver Berichterstattung in den Medien, nicht zuletzt weil für digitale Kunst – z.B. Cryptopunks, <a href="https://www.nft-stats.com/collection/boredapeyachtclub" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bored Aped Yacht Club</a> &#8211; oder virtuelle Immobilien – z.B. <a href="https://nonfungible.com/market-tracker/decentraland" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf Decentraland.com oder Sandbox</a> &#8211; teilweise schwindelerregende Preise bezahlt werden. Neben ihrer Eigenschaft als Anlage- oder Spekulationsobjekt lassen sich NFTs aber auch in der Live-Kommunikation einsetzen, etwa zur <a href="https://www.forbes.com/sites/cathyhackl/2021/11/23/value-creation-in-the-metaverse-a-utility-framework-for-nfts/?sh=301f8c651233" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kundenbindung und zur „Emotionalisierung“ von Event-Teilnahmen, o.ä</a>. Zu beachten ist allerdings: In der Regel enthält ein NFT nur einen Link auf einen digitalen Inhalt, der auf einem Server gespeichert ist, nicht das „Gut“ selbst. Insofern werden nur bestimmte Rechte, nicht aber das eigentliche Eigentum transferiert. Ebenso ist wichtig zu verstehen, dass diese Rechte immer nur auf ein Protokoll-System beschränkt sind. Theoretisch ließe sich ein digitales Kunstwerk auf verschiedenen Blockchains mehrfach vertreiben (und dort jeweils als „einzigartig“). Auch Plagiarismus ist damit nicht aus der Welt geschafft, denn die Urheberschaft wird beim „Minten“ (dem „Upload“ des NFTs auf die Blockchain) in aller Regel <a href="https://www.wired.com/story/nfts-dont-work-the-way-you-think-they-do/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nicht geprüft</a>. Und schließlich bedarf es für den Handel mit virtuellen Gütern auch grundsätzlich nicht eines aufwändigen und derzeit immer noch wenig nachhaltigen DLT-Systems. Die Verwaltung kann alternativ zentral, durch die jeweilige Plattform erfolgen, die dann für die Rechtmäßigkeit der Transaktionen verantwortlich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Metaverse als Web3?</h2>



<p>Im Kontext des Metaverses wird immer wieder auf die Entstehung des „Web3“ <a href="https://www.bennettinstitute.cam.ac.uk/wp-content/uploads/2022/03/Policy-brief-Crypto-web3-and-the-metaverse.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verwiesen</a>. Darunter wird allgemein eine Gegenbewegung zur Zentralisierung der aktuellen Netzorganisation, insbesondere der Bündelung der Markt- und Gestaltungsmacht bei den großen Plattformen erfasst. Die Diskussion um das Metaverse gibt dieser schon länger geführten <a href="https://nerdwaerts.de/2017/11/1248/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Diskussion</a> einen zusätzlichen Schub. Denn natürlich stellt sich die Frage, nach welchen Regeln ein derart tiefgreifender Neustart, wie es die Errichtung eines allgegenwärtigen Metaverses erfordern würde, erfolgen soll. Wäre es dann überhaupt legitim, dass ein einzelnes, marktwirtschaftlich agierendes Unternehmen als alleiniger Betreiber auftritt? Oder würden damit die heute bereits von den großen Plattformen verursachten Probleme, potenziert &#8211; bis hin zu dystopischen Ausprägungen? Die Idee des Web3 setzt diesen potenziellen, negativen Entwicklungen eine Dezentralisierung der Verfügungsrechte auf der Nutzerebene, basierend auf dem Einsatz von DLT-Verfahren, entgegen. Die Idee eines dezentralisierten Web3 ist aktuell noch weit von einer operativen Umsetzung entfernt &#8211;&nbsp; und zudem ebenfalls in ihren möglichen Auswirkungen nicht unumstritten. Auch wenn in Bezug auf die Ausgestaltung des Metaversums dieser Diskussion potenziell eine wichtige Bedeutung zukommt, spielt dieser Aspekt in der Marketing-Praxis aktuell noch keine große Rolle. Daher soll in diesem Beitrag das Thema nicht weiter vertieft werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Mehr zum Thema: Vortrag/Keynote von Prof. Dr. Andreas Wagener: &#8222;Künstliche Intelligenz im Marketing: Künstliche Kreativität, VR &amp; DNA-Targeting.&#8220;:    </strong></p>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/SSeDo6Lt85c" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe>
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/223cb8681bce4b1fa355d5dbc9954e60" width="1" height="1" alt="">



<p><em>
Mehr Informationen zum Thema KI im Marketing finden Sie im Buch von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&#038;crid=3LEYA68C1IHK9&#038;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&#038;dib_tag=se&#038;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&#038;qid=1728994048&#038;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&#038;sr=8-1&#038;linkCode=ll1&#038;tag=nerdwaerts-21&#038;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&#038;language=de_DE&#038;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>



<p>Mehr zu Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz, Digital Commerce und Digitaler Ökonomie finden Sie auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316?sc_o=da980_e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/">Dimensionen des Metaverse: eine Begriffsbestimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nerdwaerts.de/2022/11/dimensionen-des-metaverse-eine-begriffsbestimmung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtual Beings und Virtuelle Influencer etablieren sich im Marketing</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2021/01/virtual-beings-und-virtuelle-influencer-etablieren-sich-im-marketing/</link>
					<comments>https://nerdwaerts.de/2021/01/virtual-beings-und-virtuelle-influencer-etablieren-sich-im-marketing/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 14:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyborgs]]></category>
		<category><![CDATA[Daten- & Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weird & Strange]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[deep fake]]></category>
		<category><![CDATA[deep fakes]]></category>
		<category><![CDATA[deepfake]]></category>
		<category><![CDATA[Deepfakes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Realität]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nerdwaerts.de/?p=1641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Virtual Beings – virtuelle Lebewesen – die durch den Einsatz von KI und ausgefeilter Computergrafik entstehen, erobern das Netz. Sie interagieren überzeugend mit den menschlichen Nutzern und sind am Bildschirm optisch von diesen kaum zu unterscheiden. Gerade im Marketing, bei virtuellen Influencern, ist die Entwicklung besonders weit vorangeschritten. Die technisch rasant fortschreitende Entwicklung der Computergrafik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2021/01/virtual-beings-und-virtuelle-influencer-etablieren-sich-im-marketing/">Virtual Beings und Virtuelle Influencer etablieren sich im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Virtual Beings – virtuelle Lebewesen – die durch den Einsatz von KI und ausgefeilter Computergrafik entstehen, erobern das Netz. Sie interagieren überzeugend mit den menschlichen Nutzern und sind am Bildschirm optisch von diesen kaum zu unterscheiden. Gerade im Marketing, bei virtuellen Influencern, ist die Entwicklung besonders weit vorangeschritten.</strong></p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cee9b51320ec4834a94b7fb85963e54f" width="1" height="1" alt="">



<span id="more-1641"></span>



<p>Die technisch rasant fortschreitende Entwicklung der Computergrafik in Kombination mit KI und Deep Learning ermöglicht immer realistischere Abbildungen der Realität in der digitalen und virtuellen Sphäre – und zwar auch abseits von „<a href="https://nerdwaerts.de/?s=Deepfakes&amp;submit=Search">Deepfakes</a>“ und künstlich erzeugten Fotos (von Dingen, die nicht existieren).</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cee9b51320ec4834a94b7fb85963e54f" width="1" height="1" alt="">



<p>Tatsächlich
sprechen wir inzwischen nicht mehr nur von virtuellen Realitäten, sondern auch
von virtuellen Lebewesen, sogenannten „Virtual Beings“, die dort existieren
können. Diese besitzen die Fähigkeit
zur Interaktion mit dem menschlichen Nutzer und sind in der Regel ausgestattet mit einem
“realistischen” Antlitz – all das basierend auf KI und hochentwickelter
3D-Grafik. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Virtual Beings als virtuelle Influencer</h2>



<p>Die Einsatzbereiche derartiger Virtual Beings sind vielfältig. Naheliegend ist ihre Einbindung in Computerspielen, als Spielpartner oder Avatar. Denkbar wäre auch eine „virtuelle Assistenz“, zur Unterstützung bei täglichen Arbeitsabläufen, oder in der Bildung, als virtueller Lehrer. Am weitesten vorangeschritten ist die Entwicklung jedoch im Social Media Umfeld, wo sich immer mehr “Virtuelle Influencer” etablieren. </p>



<p>Ein Beispiel hierfür ist das virtuelle „Supermodel“ Shudu: Shudu präsentiert sich auf <a href="https://www.instagram.com/shudu.gram/?hl=en">ihrem Instagram-Kanal</a> meist in Haute-Couture und ist auch ansonsten höchst professionell in Szene gesetzt. Mehr als 200.000 folgen den regelmäßigen Foto-Updates. Im <a href="https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/magazin/kunst-figur-shudu-gram-ist-das-perfekte-supermodel-doch-sie-existiert-nur-digital/">Gegenzug fließen Werbegelder</a> von den Mode- und Kosmetikfirmen an ihren Schöpfer, den britischen Fotografen und Multimedia Designer <a href="https://www.elle.com/uk/fashion/a28394357/man-behind-worlds-first-digital-supermodel/">Cameron James Wilson</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Shitstorms&#8220; wie &#8222;echte&#8220; Influencer</h2>



<p>Prominentester Vertreter dieser digitalen Spezies ist derzeit wohl Miquela Sousa, genannt„Lil’Miquela“. mehr als 1,8 Mio. Follower verzeichnet ihr <a href="https://www.instagram.com/lilmiquela/">Instagram-Profil</a>, sie verfügt über einen Youtube-Kanal auf dem sie in regelmäßigen Abständen ihre Songs, die teilweise mehrere Millionen Abrufe aufweisen, präsentiert. Und ansonsten tut sie das, was ein Influencer gemeinhin eben so tut: Sie trifft sich mit Freunden, macht Selfies, teilt ihre Spotify-Playlist – und verdient Geld mit Product Placement. Allein: Lil’Miquela existiert nur in der virtuellen Welt. Zwar führt sie auf ihren Kanälen Interviews mit echten, natürlichen Menschen, ihre Freunde auf den Fotos existieren – im Gegensatz zu ihr selbst &#8211; auch in der analogen Wirklichkeit. Vor einiger Zeit sorgte sie für einen kleineren Shitstorm in der LGBTQ-Community als sie medienwirksam zu Werbezwecken (die real existierende) Bella Hadid intensiv auf den Mund küsste, die, ebensowenig wie Lil’Miquela selbst, bis dato als besonders queer in Erscheinung getreten war. Beiden – wie auch Auftraggeber Calvin Klein – brachte dies den Vorwurf der „<a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/may/21/bella-hadid-lil-miquela-terrifying-glimpse-calvin-klein">lezploitation</a>“  oder zumindest des allzu plumpen „<a href="https://www.adweek.com/creativity/bella-hadid-lil-miquela/">queerbaitings</a>“  ein.</p>



<p>Hinter Lil’Miquela steckt eine
Agentur, die deren ausschließliche digitale Existenz in den ersten beiden
Jahren im Verborgenen hielt. Auch wenn zu Beginn die grafische Umsetzung noch
nicht dem heutigen Stand der Technik entsprach, war vielen Fans lange nicht
bewusst, dass es sich bei ihr nicht um ein menschliches Wesen aus Fleisch und
Blut handelte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch große Unternehmen wie KFC setzen auf virtuelle Influencer</h2>



<p>Auch die Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken setzt auf Virtual Beings. Deren kommunikatorische Leitfigur, der Gründer „Colonel Sanders“, erfuhr eine digitale Rundumerneuerung zum Geflügel-Hipster, inklusive Tatoos und Waschbrettbauch. Als virtueller Markenrepräsentant jettet er um den Globus, lässt sich photogeshopped bei den (analogen) <a href="https://www.instagram.com/p/B0JOmuToCRx/">Eröffnungen neuer Restaurants</a> ablichten und postet Selfies auf den eigenen Social Media Kanälen. Eine ganze Markenwelt entsteht somit um den virtuellen Unternehmensgründer herum. Ständig gefüttert mit neuen Aktivitäten und angefeuert durch die Interaktion mit seinen natürlichen Followern und Fans.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfügen virtuelle Influencer über Authentizität?</h2>



<p>Natürlich stellt sich in diesem
Kontext immer wieder die Frage nach der Authentizität, die ja das rein
menschliche Influencer Marketing so besonders machen soll. Bislang scheint dies
hier nur eine begrenzte Rolle zu spielen. Obwohl den meisten die Künstlichkeit
der Protagonisten inzwischen klar sein dürfte, erfreuen sich die Profile der
virtuellen Influencer einer ungebrochenen Attraktivität und Aufmerksamkeit. 

Die Grenze zwischen virtueller und natürlicher Welt verwischt
damit zunehmend. Was echt und was künstlich ist, verliert offenbar immer mehr
an Bedeutung. vielleicht spiegelt sich darin auch der gesellschaftliche Rahmen
wider, in dem wir uns derzeit bewegen: Wo Fakenews und Filterblasen zumindest
als Gegenstand der öffentlichen Diskussion an Einfluss gewinnen, stellen
„Echtheit“ und Unverfälschtheit vielleicht nicht mehr notwendigerweise einen
Maßstab dar – auch nicht im Influencer Marketing.



</p>



<h2 class="wp-block-heading">  </h2>



<p><strong>Mehr zum Thema virtuelle Influencer hier:</strong></p>



<p><strong>Vortrag/Keynote von Prof. Dr. Andreas Wagener: &#8222;Ein neues Zeitalter im Marketing: Künstliche Intelligenz, maschinelle Kreativität, virtuelle Realitäten &amp; DNA-Targeting</strong>&#8222;:   </p>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/SSeDo6Lt85c?start=2608" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">     </h2>
</div></div>



<p></p>



<p><em>
Mehr Informationen zum Thema KI im Marketing finden Sie im Buch von <a href="https://nerdwaerts.de/keynotes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Wagener</a> <a href="https://www.amazon.de/K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Marketing-verbirgt-profitieren/dp/3648169572?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&#038;crid=3LEYA68C1IHK9&#038;dib=eyJ2IjoiMSJ9.F0DFVjJXx3RDUq5AFGWmW72IYdQUzCcPngROcCJNE8MrT5C61IF2XaAkWPd_le2b5NPhi5td5gIJMn6bRqSJciSKGXyMa6Rl2rf8dzSbVR6sTRH9Exy9GurFiPKH0yYGAZsFgvQG6NeyubdeZNaRWEVcjwmhJmc_nJl4oafIWLlMbBn9e6hu_Jy3DVmk4iAv3Lg4OEXfVaJm88L9Q4G9iDM7nArvced8A0fx9Qj9qe0.nP-dKqYU-gE_d5W1Xtmrr8y7DR5pgrkPbPFkThWYiuY&#038;dib_tag=se&#038;keywords=Wagener+KI+im+Marketing&#038;qid=1728994048&#038;sprefix=wagener+ki+im+marketing%2Caps%2C94&#038;sr=8-1&#038;linkCode=ll1&#038;tag=nerdwaerts-21&#038;linkId=e5074a981472dec11b04d62f77503207&#038;language=de_DE&#038;ref_=as_li_ss_tl">Künstliche Intelligenz im Marketing</a>, Haufe, Freiburg, 2023</em></p>



<p>Mehr zu Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz, Digital Commerce und Digitaler Ökonomie finden Sie auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316?sc_o=da980_e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2021/01/virtual-beings-und-virtuelle-influencer-etablieren-sich-im-marketing/">Virtual Beings und Virtuelle Influencer etablieren sich im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nerdwaerts.de/2021/01/virtual-beings-und-virtuelle-influencer-etablieren-sich-im-marketing/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritte Runde der Vortragsreihe &#8222;Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge&#8220;</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2018/06/dritte-runde-der-vortragsreihe-digitalisierung-industrie-4-0-und-das-internet-der-dinge/</link>
					<comments>https://nerdwaerts.de/2018/06/dritte-runde-der-vortragsreihe-digitalisierung-industrie-4-0-und-das-internet-der-dinge/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 11:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Daten- & Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datenökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hof]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://nerdwaerts.de/?p=1309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal führte die Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof ihre hochschulöffentliche &#8211; also für alle Interessierten offene und kostenfreie &#8211; Veranstaltung &#8222;Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge&#8220; durch. Die einzelnen Vorträge wurden aufgezeichnet. Interessierte können diese nun im Netz abrufen. Themen in diesem Jahr waren neben der digitalen Transformation in Vertrieb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2018/06/dritte-runde-der-vortragsreihe-digitalisierung-industrie-4-0-und-das-internet-der-dinge/">Dritte Runde der Vortragsreihe &#8222;Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum dritten Mal führte die Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof ihre hochschulöffentliche &#8211; also für alle Interessierten offene und kostenfreie &#8211; Veranstaltung &#8222;Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge&#8220; durch. Die einzelnen Vorträge wurden aufgezeichnet. Interessierte können diese nun im Netz abrufen.</strong><br />
<span id="more-1309"></span></p>
<p><a href="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2018/03/RVIII.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1312 alignleft" src="http://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2018/03/RVIII.jpg" alt="Hochschule Hof Vortragsreihe „Digitalisierung, Industrie 4.0 &amp; das Internet der Dinge“, 2017" width="159" height="213" srcset="https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2018/03/RVIII.jpg 623w, https://nerdwaerts.de/wp-content/uploads/2018/03/RVIII-223x300.jpg 223w" sizes="auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px" /></a></p>
<p>Themen in diesem Jahr waren neben der digitalen Transformation in Vertrieb und Produktion, Virtual Reality, Blockchain und der Dauerbrenner &#8222;Künstliche Intelligenz&#8220;. Ziel der jährlich stattfindenen Veranstaltungsreihe der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Hof ist es, für das Thema der Digitalisierung zu sensibilisieren und einen Beitrag zur Etablierung einer gesellschaftlichen Diskussion zu leisten. Die &#8222;nächste Staffel&#8220; beginnt am 14. Oktober 2018 (in den Räumlichkeiten der <a href="https://www.hof-university.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochschule Hof</a>, REHAU Audimax, B023). Sponsoren und Mitveranstalter sind u.a. der <a href="http://www.alumni-hochschule-hof.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alumniverein</a> der Hochschule, das Digitale Gründerzentrum in Hof, <a href="https://www.einstein1.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einstein 1</a>, sowie das <a href="https://www.iisys.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iisys &#8211; Institut für Informationssysteme</a> an der Hochschule Hof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Vorträge im Einzelnen:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>18.10.2017</strong><br />
<strong> Blockchain und die Industrie 4.0 &#8211; Das Ende der Plattformökonomie?<br />
Wie die Technologie hinter Bitcoin Wirtschaft und Gesellschaft verändern könnte.</strong></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Wagener, Hochschule Hof</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><em><br />
</em>Ähnlich wie das Aufkommen des „World Wide Web“ Informations- und Kommunikationsprozesse verändert hat, könnte das Blockchain-Prinzip die Abwicklung von Transaktionen revolutionieren. Schon seit längerem wird der Technologie, die unter anderem hinter der digitalen Währung Bitcoin steht, ein hohes Veränderungspotenzial zugesprochen. Immer deutlicher treten nun tatsächliche Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis in den Vordergrund – mit weitgreifenden Auswirkungen nicht nur auf die Internetökonomie, sondern auf Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt. Erleben wir gerade die Disruption der Disruption?</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/wMZ3bw4eKeE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>25.10.2017<br />
Wissensmanagement und E-Learning für Industrie 4.0 – Lösungsansätze für kontextabhängige Informationsbereitstellungt</strong></p>
<p>Prof. Dr. René Peinl, Hochschule Hof</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><br />
Im Zuge der Einführung digitaler Technologien in der Produktion wird auch neues Wissen benötigt. Klassische Vermittlungsstrategien aus dem Büroumfeld sind dafür nur bedingt geeignet. Da die Produktionsmitarbeiter nicht am PC arbeiten, sondern in der Maschinenhalle herumlaufen, ist für sie nicht zumutbar eine Trefferliste mit dutzenden Suchergebnissen zu durchforsten. Sie brauchen möglichst direkte Antworten für eine Frage oder Problem. Weiterhin ist das notwendige Wissen oft auf manuelle Tätigkeiten bezogen und kann daher besser über Zuschauen als über Texte vermittelt werden. Moderne Technologien mit kontext-abhängiger Bereitstellung von Informationen und interaktiven 360° 3D Videos für Virtual Reality Schulungen bieten aber Lösungsansätze für diese Herausforderungen. Der Vortrag gibt einen kleinen Einblick in Möglichkeiten und aktuelle technische Grenzen.</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/t37CyczOB2w" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>08.11.2017 </strong><br />
<strong>Autonomes Fahren – rechtliche Aspekte. Wie ist die Rechtslage bei Straßenverkehrszulassung und Haftung unter Berücksichtigung ethischer Aspekte anhand der Menschenwürde?</strong><br />
Prof. Dr. Martin Wachovius</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><em><br />
</em>Autonomes Fahren ist bald schon Realität. Doch was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? Der Vortrag geht auf ausgewählte rechtliche Fragestellungen ein (Straßenverkehrszulassung, zivil- und strafrechtliche Haftung). Grundlegend dafür sind ethische und verfassungsrechtliche Aspekte (vor allem Menschenwürde).</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/RtiZo4WTjBQ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>22.11.2017</strong><br />
<strong>Mittelstand vs. Cloud – Ist Vorsicht gegenüber Cloudlösungen angebracht?</strong></p>
<p>Alexander Vierschrodt, 1&amp;1 Internet SE</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><em><br />
</em>Ein Großteil der deutschen Mittelständler meidet bis heute die Cloud – auf Grund von Sicherheitsbedenken. Handelt es sich dabei um angemessene Vorsicht oder um ein Vorurteil, dass die Zukunftsfähigkeit und Effizienz unseres Wirtschaftsstandorts gefährdet?</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>29.11.2017 </strong><br />
<strong>Potentiale und Herausforderung Künstlicher Intelligenz in der unternehmerischen Praxis &#8211; Wohin geht die Entwicklung?</strong></p>
<p>Prof. Dr. Chris Schmiech, Hochschule Hof</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><em><br />
</em>Die Entwicklung der Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren sehr starke Fortschritte gemacht. Was bedeutet das jedoch für die praktische Anwendung in den Unternehmen? In welchen Bereichen wird bereits Künstliche Intelligenz eingesetzt? Wo liegen zukünftige Potentiale und Herausforderungen?</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/nLezBU5ff_o" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<strong>17.</strong><strong>01.2018 Digitalisierung im Vertrieb. Eine Bestandsaufnahme des oberfränkischen Mittelstandes</strong></p>
<p>Prof. Dr. Stefan Wengler</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong><br />
Digitalisierung &amp; Industrie 4.0 betreffen nicht nur die Produktion, sondern führen auch zu einer sehr viel stärkeren Vernetzung des Vertriebs &#8211; mit den übrigen Abteilungen des eigenen Unternehmens sowie unternehmensübergreifend mit den Kunden. Der Hype um die Digitalisierung vermittelte in den vergangenen beiden Jahren oftmals den Eindruck, dass eine solche Vernetzung in den Unternehmen schon lange Alltag ist. Doch stimmt das? Wie stark ist diese Vernetzung bereits im oberfränkischen Mittelstand vorangeschritten und wie sollte eine solche Vernetzung überhaupt sinnvollerweise aussehen?</p>
<p><strong>Zur Aufzeichnung des Vortrages:</strong><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/GO_Wm3--dTc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz, Digital Commerce und Digitaler Ökonomie finden Sie auf unserer <a href="https://www.xing.com/news/pages/nerdwarts-de-316?sc_o=da980_e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsseite auf XING</a> sowie auf <a href="https://www.facebook.com/nerdwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2018/06/dritte-runde-der-vortragsreihe-digitalisierung-industrie-4-0-und-das-internet-der-dinge/">Dritte Runde der Vortragsreihe &#8222;Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nerdwaerts.de/2018/06/dritte-runde-der-vortragsreihe-digitalisierung-industrie-4-0-und-das-internet-der-dinge/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Steuerung: Wenn die &#8222;Force&#8220; aus Star Wars ins Smart Home einzieht</title>
		<link>https://nerdwaerts.de/2017/02/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht/</link>
					<comments>https://nerdwaerts.de/2017/02/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyborgs]]></category>
		<category><![CDATA[Daten- & Algorithmusökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Weird & Strange]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://nerdwaerts.de/?p=1134</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer neuen Technologie soll es möglich werden, digitale Smart-Home-Anwendungen mit nichts anderem als Handbewegungen in der Luft &#8222;virtuell&#8220; zu steuern. Ein Effekt, der an die telekinetischen Fähigkeiten der Jedi-Ritter aus dem Science-Fiction-Epos &#8222;Star Wars&#8220; erinnert. Möge die Macht mit uns sein! Das New Yorker Start-Up Hayo will die &#8222;virtuelle Fernbedienung&#8220; von elektronischen Geräten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2017/02/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht/">Virtuelle Steuerung: Wenn die &#8222;Force&#8220; aus Star Wars ins Smart Home einzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer neuen Technologie soll es möglich werden, digitale Smart-Home-Anwendungen mit nichts anderem als Handbewegungen in der Luft &#8222;virtuell&#8220; zu steuern. Ein Effekt, der an die telekinetischen Fähigkeiten der Jedi-Ritter aus dem Science-Fiction-Epos &#8222;Star Wars&#8220; erinnert. Möge die Macht mit uns sein!</strong><br />
<span id="more-1134"></span><br />
Das New Yorker Start-Up <a href="https://hayo.io/" target="_blank">Hayo</a> will die &#8222;virtuelle Fernbedienung&#8220; von elektronischen Geräten und Smart-Home-Anwendungen mit bloßen Gesten und Körperbewegungen &#8222;in der Luft&#8220; ermöglichen. Dazu wird ein 3D-Scan der entsprechenden Räumlichkeiten durchgeführt auf dessen Basis die Festlegung bestimmter Zonen oder auch beliebiger Oberflächen von Objekten als Anhaltspunkt für die Steuerung erfolgt. Mit einer App lassen sich dann die Geräte und Anwendungen auswählen, die auf diese Weise gesteuert werden sollen. Damit ist es etwa möglich, den Wasserhahn als Einschaltkonsole für den Fernseher zu definieren oder auch die Klimaanlage allein durch ein Winken mit der Hand zu regulieren &#8211; ein Effekt, der in der Tat an die &#8222;Force&#8220; aus Star Wars erinnert, welche die Jedis in die Lage versetzt, ihre telekinetischen Fähigkeiten auszuüben.</p>
<p>Auf der Crowdfunding-Plattform <a href="https://www.indiegogo.com/projects/hayo-create-virtual-remote-controls-for-your-home#/" target="_blank">IndieGoGo</a> wollen die Gründer US-$ 80.000,00 einwerben, um das Projekt zu realisieren. Von diesem Ziel ist man aktuell mit einer Summe von fast US-$ 69.000,00 nicht mehr weit entfernt. Das fertige Produkt soll über eine Open-Source-API für Drittanbieter und Entwickler verfügbar gemacht werden. Die Marktreife ist für Ende 2017 anvisiert. Das fertige Produkt soll für US-$ 299,00 angeboten werden.</p>
<p><strong>May the Force be with you!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="floodwatch-notad floodwatch-screen-done" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3efbdd93a0234788855e6b612d395059" alt="" width="1" height="1" data-fw-local-ad-id="b15db554703ebbbf91ea45b6a4364393f3010ebf" /><br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/rnAJRGVwBp0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nerdwaerts.de/2017/02/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht/">Virtuelle Steuerung: Wenn die &#8222;Force&#8220; aus Star Wars ins Smart Home einzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://nerdwaerts.de">Nerdwärts.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nerdwaerts.de/2017/02/virtuelle-steuerung-wenn-die-force-aus-star-wars-ins-smart-home-einzieht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
