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	Kommentare zu: Willkommen in der Matrix! Wie KI und Blockchain in der Industrie 4.0 zusammenwachsen	</title>
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	<description>Digitaler Wandel &#38; Digitale Bildung</description>
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		Von: Gebhard Mayer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gebhard Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 13:29:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Six Sigma Master Black Belt mit fundiertem Industrie-Background finde ich diese Überlegungen höchst interessant. Prinzipiell gab es diese gedanklichen Szenarien schon in der Vergangenheit, doch fehlten die technischen Plattformen. Dem ist jetzt nicht mehr so. In der Realität des Business besteht aktuell viel Unsicherheit in Bezug auf das Verständnis darüber, was Industrie 4.0 ist und wie es umgesetzt werden sollte. Diesbezüglich lässt sich jedoch mit Hilfe einer systematischen Konzeptentwicklung zu Industrie 4.0 eine hinreichende Transparenz für eine maßgeschneiderte Implementierung schaffen. Dabei lassen sich auch alle ggf. erforderlichen  Ansätze wie Big Data Analytics, Six Sigma, Design for Six Sigma oder auch Process Mining integrieren.
Doch parallel hierzu wachsen in vielen Unternehmen die Ängste und Zweifel bei den Beteiligten , da doch Industrie 4.0 bereits ein hohes Maß an Autonomie beinhaltet. Dieser Aspekt der Realität hat bereits Einzug gehalten und es wird sich weiter innerhalb kurzer Zeit absolut alles verändern. Die Gefahr, dass der Mensch zu einem Player am Rande mutiert, ist real. Setzt man die Überlegung nun in Richtung eines Zusammenspiels von KI und Distributed Ledger-Technologien fort (Industrie 5.0), so tun sich möglicherweise bis dato unvorstellbare Konsequenzen auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Six Sigma Master Black Belt mit fundiertem Industrie-Background finde ich diese Überlegungen höchst interessant. Prinzipiell gab es diese gedanklichen Szenarien schon in der Vergangenheit, doch fehlten die technischen Plattformen. Dem ist jetzt nicht mehr so. In der Realität des Business besteht aktuell viel Unsicherheit in Bezug auf das Verständnis darüber, was Industrie 4.0 ist und wie es umgesetzt werden sollte. Diesbezüglich lässt sich jedoch mit Hilfe einer systematischen Konzeptentwicklung zu Industrie 4.0 eine hinreichende Transparenz für eine maßgeschneiderte Implementierung schaffen. Dabei lassen sich auch alle ggf. erforderlichen  Ansätze wie Big Data Analytics, Six Sigma, Design for Six Sigma oder auch Process Mining integrieren.<br />
Doch parallel hierzu wachsen in vielen Unternehmen die Ängste und Zweifel bei den Beteiligten , da doch Industrie 4.0 bereits ein hohes Maß an Autonomie beinhaltet. Dieser Aspekt der Realität hat bereits Einzug gehalten und es wird sich weiter innerhalb kurzer Zeit absolut alles verändern. Die Gefahr, dass der Mensch zu einem Player am Rande mutiert, ist real. Setzt man die Überlegung nun in Richtung eines Zusammenspiels von KI und Distributed Ledger-Technologien fort (Industrie 5.0), so tun sich möglicherweise bis dato unvorstellbare Konsequenzen auf.</p>
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