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	Kommentare zu: Wenn Daten das neue Öl sind, warum verhalten wir uns dann nicht auch so?	</title>
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	<description>Digitaler Wandel &#38; Digitale Bildung</description>
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		Von: Wie der Staat mit Daten umgeht - Nerdwärts.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wie der Staat mit Daten umgeht - Nerdwärts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 09:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Unsere &#8220;Datenängste&#8221;, die Furcht online zuviel preiszugeben, projizieren wir oft auf Facebook, Google &#038; Co. Dabei gerät in den Hintergrund, welche &#8211; nicht selten auch zweifelhafte &#8211; Rolle dabei der Staat spielt, und zwar nicht nur in China mit seinem &#8220;Social Credit System&#8221;, sondern durchaus zunehmend auch hier bei uns, in Deutschland. Meist werden Zugeständnisse zu mehr staatlicher Kontrolle und behördlichem Eingriff mit der Notwendigkeit der Strafverfolgung und Verbrechensprävention begründet. Aber wiegt der Wunsch nach Sicherheit tatsächlich Einschränkungen der bürgerlichen Selbstbestimmung auf? Oder gefährdet der Datenhunger der Politik nicht in Wahrheit die Demokratie?  Immer noch nicht totzukriegen ist das Mantra von den Daten als dem &#8220;neuen Gold&#8221; oder dem &#8220;Öl des 21. Jahrhunderts&#8221;. Meist auf ökonomische Zusammenhänge bezogen, stellt sich die Frage, ob dies nicht genauso auch für unsere persönlichen Daten gelten muss. Und ohne Zweifel kann man diesem Ausspruch dann die Frage entgegen, warum wir uns dann eigentlich nicht auch so verhalten?. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Unsere &#8220;Datenängste&#8221;, die Furcht online zuviel preiszugeben, projizieren wir oft auf Facebook, Google &amp; Co. Dabei gerät in den Hintergrund, welche &#8211; nicht selten auch zweifelhafte &#8211; Rolle dabei der Staat spielt, und zwar nicht nur in China mit seinem &#8220;Social Credit System&#8221;, sondern durchaus zunehmend auch hier bei uns, in Deutschland. Meist werden Zugeständnisse zu mehr staatlicher Kontrolle und behördlichem Eingriff mit der Notwendigkeit der Strafverfolgung und Verbrechensprävention begründet. Aber wiegt der Wunsch nach Sicherheit tatsächlich Einschränkungen der bürgerlichen Selbstbestimmung auf? Oder gefährdet der Datenhunger der Politik nicht in Wahrheit die Demokratie?  Immer noch nicht totzukriegen ist das Mantra von den Daten als dem &#8220;neuen Gold&#8221; oder dem &#8220;Öl des 21. Jahrhunderts&#8221;. Meist auf ökonomische Zusammenhänge bezogen, stellt sich die Frage, ob dies nicht genauso auch für unsere persönlichen Daten gelten muss. Und ohne Zweifel kann man diesem Ausspruch dann die Frage entgegen, warum wir uns dann eigentlich nicht auch so verhalten?. [&#8230;]</p>
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