Was EDEKA kann, kann Pornhub auch

Was EDEKA kann, kann Pornhub auch

Vergesst Edeka. Auch andere können tränendrüsenbelastende Werbung zu Weihnachten.

Wie sind alle große Fans von Pornhub. So rein marketingmäßig versteht sich. Per Crowdsourcing hatte man in der Vergangenheit schon neue, großartige Werbemotive generiert, indem man öffentlichkeitswirksam auf Tumblr die Stelle eines „Creative Directors“ ausschrieb und die User aufforderte, sich mit entsprechend gestalteten Anzeigen zu bewerben. Legendär auch die Reaktionsgeschwindigekit der Pornoplattform bei der Ausnutzung von PR-Chancen. Aktuell ist der Werbespot von Edeka zu Weihnachten in aller Munde. Pornhub ist es nun mit einem Spot in gleicher Tonalität gelungen, auch diesen Hype für sich zu nutzen.

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Digitalisierung des öffentlichen Verkehrs, mit Blick auf die Digitalisierung des Automobils

Disruption im Personennahverkehr?

Auch vor dem Schienenverkehr macht die Digitalisierung nicht halt. Tickets online oder auf Smartphones sind schon lange etabliert. Und vielleicht ist deshalb gerade die Bahn in der Lage, dem in Deutschland immer noch dahindämmernden Mobile Payment den entscheidenden Schub zu verleihen. Auf der anderen Seite führt die digitale Vernetzung auch zu Bedrohungen des tradierten Geschäftes. Neue Wettbewerber aus der Plattformökonomie mit Ursprüngen in anderen Segmenten – etwa Zimmervermittlung, Couchsurfing, Carsharing – verändern die Märkte rapide und nachhaltig. Will der Personennahverkehr hier bestehen ist ein grundsätzliches Neudenken der Marktbearbeitung notwendig.

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Deutschland ist „sharing-faul“

Deutschland ist „sharing-faul“

Nur gerade einmal 18% der Smartphonenutzer in Deutschland teilen über ihr Mobiltelefon auch Inhalte in sozialen Netzwerken. Berücksichtigt für die Grundgesamtheit wurden hier auch nur jene, die tatsächlich mit ihrem Endgerät auch online gehen. Damit Deutschland im internationalen Vergleich weit zurück. In der Türkei oder Mexiko sind es über 50%.

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Trennungsschmerz auf Tumblr

Trennungsschmerz auf Tumblr

Das Internet kann schon ein sehr seltsamer Ort sein. Und am seltsamsten ist mitunter Tumblr. Neben großartigen satirischen Blogs wie den auch auf Facebook aktiven Perlen des Lokaljournalismus oder dem inzwischen leider eingestellten subversiven Antirechts-Pranger Lookismus gegen rechts, gibt es auch eher düstere Orte wie das herzerweichende „The Last Message Received“. Das Ganze erinnert ein wenig an den Chat von letzter Nacht, nur dass hier in der Tat eben allerletzte Nachrichten gesammelt werden.

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